Donnerstag, 8. Oktober 2009
Kurzreise 4. und letzter Teil
In Hohwacht und ganz besonders in Grömitz bekamen Frau Stellinger und ich einen Nordoststurm zu spüren, wie wir ihn noch nie erlebt hatten. Wir konnten kaum die Kameras halten und wurden richtig durchgeschüttelt.




Hier muß doch irgendwo Bernstein liegen!?





Mit etwas Anstrengung, gutem Willen und ohne Angst vor schlechtem Wetter läßt sich in fünf Tagen ziemlich viel erleben. Es hat Spaß gemacht, und wir denken gern an diesen Kurztrip zurück.
Kurzreise 3. Teil
Ein besonderes Erlebnis war der Besuch des Meereszentrums auf der Insel Fehmarn.


Über die Fehmarnsundbrücke erreichten wir schnell die geheimnisvolle Unterwasserwelt, in der sich tausende tropische Meerestiere aus der ganzen Welt tummeln. Was für eine Farbenpracht!
Das Fotografieren war allerdings sehr schwierig, weil kein Blitzlicht verwendet werden durfte und die Fische ständig in Bewegung waren. Darum sind die Fotos auch nicht die besten.







Hinter 22 cm dickem Glas befindet sich u. a. die Riesenhaie, die den Betrachter das Fürchten lehren können. Mit scheinbar breitem Grinsen bewegen sie sich langsam durch die Fluten.





Nach so viel Unterwasserwelt, stand uns der Sinn nach Tageslicht, das wir anschließend in Burg bei einem kleinen Spaziergang genießen konnten.


Nach einem Blick auf und in die Kirche St. Nicolai verließen wir die Insel wieder.


(wird fortgesetzt)
Kurzreise 2. Teil

Am Kellersee (oben), etwas außerhalb von Bad Malente, gibt es eine kleine, aber feine Glasbläserei. Dort werden im Beisein von Zuschauern wunderschöne Kunstwerke hergestellt. Innerhalb kurzer Zeit entstehen Vasen, Schalen, Glaskugeln, kleine Tiere und vieles mehr.

Aus einem 1.450 Grad heißen Glasklumpen "zaubert" der Künstler mit wenigen, aber präzisen Handgriffen ein gläsernes Pferd.









Kurzreise 1. Teil

So, nun habe ich ein "paar" Fotos (von ca. 300 in 5 Tagen) unserer kleinen Reise nach Bad Malente und Umgebung heraussortiert. Das Foto oben zeigt das Hotel "Dieksee-Eck". Dort hatten wir ein gemütliches 2-Zimmer-Appartement mit Balkon gemietet. Ein sehr gepflegtes Haus, das ich ohne Bedenken weiterempfehlen kann.


Bis zum Dieksee waren es nur wenige Schritte und uns blies sofort ein kräftiger Nordostwind um die Nase.

Zu Bad Malente gibt es nicht viel zu sagen. Es gibt dort einen schönen Kurpark . . . ,

. . . ein Freilicht-Theater . . .

. . . und natürlich eine Bahnstation.

Von diesem Bootsanleger starteten wir zu einer 5-Seen-Fahrt, . . .



. . . die uns den Dieksee und weitere vier Seen mal aus einer anderen Perspektive zeigte.
(wird fortgesetzt)
Die Zahl der Woche

Gestern hatten Frau Stellinger und ich unseren 49. Hochzeitstag. Danke für Eure "versteckten" Glückwünsche und die anderen lieben Kommentare. Wir kommen aus dem "Feiern" ja kaum noch heraus. ;-)
Die Keramikfliesen müssen noch warten. Erst einmal muß ich mich informieren, was die Verlegerei kostet.
Ich freue mich, daß Euch das Wolkenbild gefällt. Es ist ein HDR-Foto.
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Herzlichen Dank . . .

Wolken über dem Dieksee in Bad Malente
. . . Euch allen, die mir zu meinem runden Geburtstag gratuliert haben. Ich bin gerührt und überwältigt, daß so viele an mich gedacht haben. Wie schön, daß es Euch gibt!!!
Die Fotos müssen noch etwas warten, denn gestern war ein arbeitsreicher Tag, und ich habe vom Schleppen lange Arme bekommen. Der Grund? Eine meine Nachbarinnen hat ihr Haus verkauft und in ihrem Keller befanden sich große Mengen italienischer Keramikfliesen, die sie mir geschenkt hat, um sie (die Fliesen) vor der Vernichtung zu bewahren. Alle noch originalverpackt. Nun liegen in meiner Garage 17 solche Pakete, warten darauf verarbeitet zu werden und ich habe Rücken — autsch.
So, nun hoffe ich, daß nichts mehr die Fotosichtung unterbricht — bis auf's Mittagessen.
Montag, 5. Oktober 2009
Das Schweigen . . .
. . . hat ein Ende. Ab heute wird wieder gebloggt, daß "die Schwarte kracht". Meine Frau und ich waren für ein paar Tage am Dieksee in Bad Malente, haben dort, zusammen mit einem Freund, meinen runden Geburtstag gefeiert und uns ein Stück von der herrlichen Schleswig-Holsteinischen Schweiz angeschaut. Fotos muß ich erst einmal sichten, dann zeige ich Euch ein paar — wenn Ihr mögt. Das Foto unten, ein Sonnenuntergang am Dieksee, hat unser Freund gemacht.
Ich danke Euch für Eure zahlreichen Kommentare zu meinen letzten Beiträgen. Es macht Freude zu lesen, daß ich Euren "Geschmack" getroffen habe.

Dienstag, 29. September 2009
In Kramsach . . .

. . . im Tiroler Unterinntal befindet sich ein Museumsfriedhof. Der Besitzer Hans Guggenberger hat viele Grabkreuze aus dem vorigen Jahrhundert zusammenzutragen, um diese auf Grund ihrer einzigartigen Inschriften auszustellen.
Vor einem Jahr haben wir diesen "Friedhof" mal besucht. Eine kleine Auswahl dieser teils witzigen Inschriften möchte ich Euch mal zeigen. Es darf auch geschmunzelt werden.










Montag, 28. September 2009
Es ist grau . . .
. . . und trüb draußen. Es läßt sich nicht leugnen — der Sommer ist dahin. Zum Trost für die große Bloggergemeinde kommt hier ein letzter sommerlicher Gruß von mir, der uns alle vielleicht die Tristesse etwas vergessen läßt. Der nächste Frühling kommt bestimmt.

Freitag, 25. September 2009
Nostalgie II
Meine Frau und ich waren schon immer gern auf unserem Globus unterwegs und sind gern gereist.

So war ich schon 1962 in New York, aber nicht als Tourist, sondern ich habe auf Deutschlands erstem Passagierdampfer nach dem 2. Weltkrieg, der HANSEATIC, als Borddrucker gearbeitet und hatte in New York einige Stunden Landgang. Diese Aufnahmen machte ich vom Empire State Building.

In den 70er Jahren zog es uns mehrfach nach Skandinavien, mal mit einem Steilwandzelt, mal mit einem Faltwohnwagen.

Auch Südfrankreich hatte es uns angetan, dort im Speziellen die Camargue.

1981 sind wir nach Kanada geflogen, haben uns dort einen Pickup gemietet und sind vier Wochen durch die Staaten Alberta und Britisch Columbien kutschiert.
Ach, waren das herrliche Zeiten. Inzwischen sind wir Rentner und lange nicht mehr so reisefreudig.
Donnerstag, 24. September 2009
Nostalgie I
In ihrem Blog berichtete Brigitte am Dienstag über ihr erstes Auto und wie lange sie darauf warten mußte. Daraufhin habe ich mal in alten Papierfotos geblättert und fand unsere erste "Familienkutsche".

Es war ein Renault 4 CV. Dieses Modell wurde in Fachkreisen auch scherzhaft Cremeschnittchen genannt. Dieses Auto — es hatte ein schönes Himmelblau — durfte ich, in Ermangelung einer Fahrerlaubnis, noch nicht fahren.

Das nächste Auto des gleichen Typs kam 1958, war schwarz, hatte Weißwandreifen, rote Polster und verchromte Griffschalen. Da hatte man richtig etwas zum Putzen. Die Pflege dieses Autos lag in meinen Händen, dafür durfte ich es, mit Erlaubnis meiner Mutter, auch gelegentlich fahren, denn seit 1958 habe ich den Führerschein.

Sehr bequem konnte man zu der Zeit das Auto vor der Haustür parken. Parkplatzsorgen gab es keine, denn der Autoverkehr war noch sehr überschaubar.
Dienstag, 22. September 2009
Essbar!

Gelber, roter, grüner Paprika, Tomaten und Knoblauch. Das Gemüse wird nur 5 Minuten gebraten, damit es noch bissfest ist. Dazu gibt es Putenschnitzel und Basmatireis. Obendrauf kommt noch Basilikum.
Essbar?

Solche Pilze, die Bajuwaren nennen sie Schwammerln, wachsen bei uns im Garten zuhauf.

Weil wir aber nicht wissen, ob sie genießbar oder gar giftig sind, lassen wir sie dort, wo sie sind.


Die Unterseite der Hüte ist schwarz, was sich beim Absterben noch verstärkt. Sieht ziemlich eklig aus.
Kennt sich jemand damit aus?

