Technisches

Montag, 4. November 2013

"Da steckt der Wurm drin, . . ."

. . . so sagt man gelegentlich, wenn irgend etwas kaputt geht. Unser Träumerle Kerstin kann davon ein Liedchen singen. Der Wurm ist wahrscheinlich von mir zu ihr gewandert, denn vor ein paar Tagen ist auch mein Drucker "über den Jordan" gegangen, so dass die Anschaffung eines neuen zur Debatte stand. Schließlich fängt die Kalender-Druckzeit bald wieder an und da möchte man nicht ohne so ein Gerät dastehen. Es gibt leider fast keine stand-allone-Drucker mehr, nur solche mit Scanner und Kopierer in "Personalunion". Bei denen ist mir aber die Auflösung nicht hoch genug. Mein Scanner ist auch noch relativ neu. Diese Anschaffung war beim Umstieg von Windows XP auf Windows 7 notwendig. Ein Canon-Drucker sollte es aber wieder sein, und so steht jetzt ein Pixma IP 7250 bei mir.

Viel Glück mit Euren Geräten wünscht Euch

Euer

Donnerstag, 23. August 2012

Mein Name ist . . .

. . . Oskar. Jedenfalls hat mich mein neuer Besitzer so genannt, als ich ihn heute erreichte. Ihr erinnert Euch bestimmt noch an seinen Beitrag vom vergangenen Freitag.

Als er meine Schachtel öffnete, habe ich ihm erst einmal kräftig entgegen geblinzelt.

Endlich durfte ich mich, nach der langen Reise, mal aufrichten . . .

. . . ein paar Schritte gehen . . .

. . . und meine erste Stufe erklimmen.

Mein eigentlicher Lebenszweck ist aber nicht nur gut auszusehen, sondern ich bin ein USB-Stick vom Volk der USB-People. Wenn Technik so gut aussieht wie ich, macht sie auch Spaß. "Normaler" USB-Stick war gestern!

Euer

Donnerstag, 9. August 2012

Die Wahrheit über Stromsparlampen . . .

. . . wird uns leider meistens vorenthalten. Gestern allerdings gab es im ZDF eine Sendung, die mich über diese Giftschleudern das Fürchten lehrte und die mich veranlasste, diese gleich heute wieder gegen "normale" Glühlampen auszutauschen.
Dass sie bei Bruch schlagartig große Mengen an Quecksilber freisetzen, war mir bekannt, aber dass diese Stromsparlampen während des normalen Betriebs Krebs erregende Dämpfe, wie u.a. Phenol und Tetrahydrofuran in die Umwelt abgeben, war mir neu. Auch die angegebene Lebensdauer von 10.000 Stunden ist maßlos übertrieben.
Ein anderes Problem ist die Entsorgung. Auch wegen der diversen elektronischen Bauteile, welche diese Lampen enthalten, ist die Entsorgung wahrscheinlich teurer als deren Herstellung. Es soll ja noch Leute geben, die diese Leuchtmittel verbotenerweise über den Hausmüll entsorgen. Auch der Händler nimmt sie (noch) nicht zurück. Bleibt also nur der Wertstoffhof, den man meist nur, wenig umweltfreundlich, mit dem Auto erreichen kann.
Bei LED-Leuchten mag das anders sein, aber die sind mir im Augenblick noch zu teuer.
Schaut Euch mal die Sendung an und entscheidet selbst, wie Euch demnächst "ein Licht aufgehen" soll.

Euer

Montag, 23. April 2012

Wachwechsel

Mein Desktop-Rechner hat mir nun 10 Jahre treu gedient und auch mein Medion-Notebook hat schon stolze 9 Jahre auf seinem Buckel seiner Tastatur. Es wurde also Zeit, sich mal nach etwas Aktuellerem umzusehen. Meine Wahl fiel auf ein Gerät der Marke acer. Morgen kommt mein Schwiegersohn zu mir und wird mir freundlicherweise bei der Installation der diversen Schritte behilflich sein. Der Wechsel des Betriebssystems von XP Pro auf Windows 7 wird bestimmt gewöhnungsbedürftig sein.

Euer

Mittwoch, 18. April 2012

Verflixte Technik!

Gehostet von directupload.net
(zoom)

Es passiert z. Zt. nichts Besonderes. Somit habe ich Zeit, mich u. a. mit der neuen Videokamera zu beschäftigen.

Gehostet von directupload.net
(zoom)

Dabei stellt sich nun endgültig heraus, dass mein uralter PC, speziell der Prozessor, der Arbeitsspeicher und auch die Grafikkarte, mit den Datenmengen, die Full HD liefert, absolut nicht zurechtkommt. Nur mit einer kleineren Auflösung, welche die Kamera auch anbietet, funktioniert das, sogar in relativ guter Schärfe.

Full HD-Videos gebe ich direkt über den flachen Fernseher wieder und dort ist das 16:9-Bild nicht nur schön groß, sondern auch richtig knackig scharf.

Ach ja, noch etwas — bei der Kamera handelt es sich um dieses Teil.

Euer

Montag, 2. Januar 2012

Return to sender

Meine Güte, wie die Zeit rennt — schon wieder der 2. Januar. Hoffentlich seid Ihr alle gut ins Jahr 2012 hinüber gerutscht. Frau Stellinger und ich haben es ganz ruhig angehen lassen. Mit einem leckeren Raclette und einem guten Tropfen Rotwein haben wir das Jahr ausklingen lassen. Mein Nachbar zündete einige Raketen, und um 02:00 Uhr war Feierabend. Es ist sehr angenehm, am nächsten Morgen nicht mit einem „dicken Kopf“ aufzuwachen.

Wegen einiger Unzulänglichkeiten habe ich mich von dieser Minikamera verabschiedet und an den Händler zurück geschickt. Weil ich aber nicht ohne so ein kleines technisches Wunderwerk sein wollte, habe ich mir eine andere gekauft. Die nur scheckkartengroße Kamera hört auf den Namen Kodak Mini Video Kamera ZM 1 (klick!). Hinter diesem Link versteckt sich eine kurze Beschreibung.





Leider gab es sie nicht mehr in Rot. Die Qualität der Videos ist relativ gut. Natürlich kann man für € 24,90 keine Wunder verlangen.



Mit sehr einfachen Mitteln habe ich mir auch gleich wieder eine Halterung für’s Armaturenbrett des Autos gebaut, weil ich Fahraufnahmen sehr mag. Der Metallsockel unten ist ein starker Magnet, auf den im Auto eine festgeklebte Metallplatte wartet.

Oh, fast vergessen — für all' die lieben Weihnachts- und Neujahrsgrüße, die uns per Telefon, gelber Post und Mail erreichten, sage ich allen unseren herzlichen Dank!

So, nun werde ich mal eine Blogrunde „drehen“.

Euer

Freitag, 22. April 2011

Magnettausch

Einige von Euch hatten ja wegen der magnetischen Kamerahalterung in ihren Kommentaren begründete Bedenken geäußert, ob der Magnet stark genug sei, die Kamera samt Gehäuse an der Karosserie zu halten. Ich bekam auch Zweifel und habe nun den kleinen Magneten gegen einen größeren ausgetauscht.

picCube-Bilderhosting

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Dieser Magnet hat jetzt 75 kg Zugkraft und ich habe ihn natürlich sofort mit einer neuen Kamerafahrt auf Haftkraft getestet. Er hält auch höheren Geschwindigkeiten stand. Ab 3:35 im Film ist die Kamera außen am Fahrzeug. Für innen habe ich den kleinen Stabmagneten auch weiter in Verwendung.

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Allen meinen Blogbesuchern wünsche ich ein frohes und sonniges Osterfest. Allen denen, die mit dem Auto unterwegs sind, eine unfallfreie Fahrt und eine gesunde Heimkehr.

Euer
picCube-Bilderhosting

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Wirklich ein Schnäppchen?

Als Kunde eines großen Elektronik-Versenders erhalte ich regelmäßig Gratisgeschenke und auch verlockende Angebote. So lag meinen letzten Lieferungen ein Prospekt bei, in dem mir zwei L*-Touchscreen-Handys im Wert von je € 199,– für je 1,– € plus ein 81 cm LCD-TV, ebenfalls von der Firma L* im Wert von € 499,– als Geschenk angeboten wurden. Dazu gab es für Gespräche 2 x 50 € Guthaben.
Man muß natürlich einen 2-Jahres-Vertrag für beide Handys abschließen und zahlt dafür insgesamt € 407,52 an Grundgebühren.
Ich werde das Angebot nicht nutzen, denn ich bin mit beidem versorgt. Trotzdem kommt es mir ausgesprochen günstig vor. Augenwischerei? Wo liegt Eurer Meinung nach "der Hase im Pfeffer"?
Hier geht es zu dem Angebot.

Sonntag, 19. September 2010

Technik-Nostalgie

picCube-Bilderhosting

Schon eine ganze Weile hat es mich gestört, dass mein 18 Jahre alter CD-i-Player (CD-i = Compact Disc Interactive) im Regal stand und in einen Dornröschenschlaf verfallen war. Heute nun habe ich ein schönes Plätzchen für ihn gefunden, an den TV angedockt und siehe da — er läuft noch. Mit einer Runde „Schiffe versenken“ gegen den geräteeigenen Computer habe ich ihn wieder zum Leben erweckt — und sogar gewonnen. Es warten aber noch einige Silberlinge mehr darauf, dass ich mich wieder an sie erinnere. Auch einige Video-CDs sind noch darunter.
Dieses Multimedia-System, um 1990 von Philips erfunden, hatte leider überhaupt keine Überlebens-Chance. Als Mitte der 90er Jahre die Computerspiele immer billiger und besser wurde, stellte Philips die Produktion der CD-i leider wieder ein.
Fast hätte ich diesen Beitrag unter Brigittes Serie "Krempel, Chaos, alte Schätze" einreihen können, aber dafür ist der Kasten doch zu schade.

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Freitag, 8. Januar 2010

Die Welt . . .

. . . ist klein geworden und Entfernungen schrumpfen, dank moderner Technik, auf ein Minimum.
Gerade habe ich, völlig kostenlos, zunächst mit einer Bekannten in Nürnberg und anschließend mit einer in Florida gesprochen. Wir konnten uns sogar dabei anschauen. Mit Skype ist das möglich.
Allen Besuchern meines Blogs wünsche ich ein schönes Wochenende und fallt nicht in den reichlich vorhandenen Schnee!

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