Wetter

Freitag, 27. November 2015

Kurzer Besuch

Am vergangenen Sonntag war er plötzlich da und hatte uns etwas mitgebracht, nämlich Schnee. Sein Name: Winter.







Überall verstreute er sein weißes Mitbringsel, das von einem heftigen Wind gleichmäßig verteilt wurde.

Heute ist nichts mehr davon zu sehen. Geblieben sind leichter Frost und unangenehme feuchte Luft.

Euer

Freitag, 9. Januar 2015

Das graue Einerlei, . . .

. . . das heute auch noch mit einem heftigen Sturm garniert wird, geht mir gewaltig auf den Keks. Wenn ETWAS Schnee liegen würde, wäre es draußen wenigstens ein wenig heller, aber so, nää!
Darum habe ich mein Blog mit einem grünen Farbtupfer versehen. Das tröstet mich über diese (g)rauhen Zeiten etwas hinweg. ICH WILL FRÜHLING!

Euer

Freitag, 6. Dezember 2013

XAVER, GO HOME!

Es stürmt immer noch in Hamburg, aber ich hoffe, dass wir das Schlimmste hinter uns haben, jedenfalls was den Orkan betrifft. Der Wasserstand der Elbe stand bei 6,09 Meter über Normal Null und fällt bereits wieder.

Meinem Adventslicht konnte der Orkan nichts anhaben. Im Garten sieht es allerdings nicht so gut aus. Die Wiese ist übersät mit Ästen und Zweigen vom Nachbarn, aber die lassen sich wieder wegräumen.

Euer

Dienstag, 30. Juli 2013

Bei Wikipedia steht:

Als Abendrot bezeichnet man eine rötliche Färbung des Abendhimmels bei tiefem Sonnenstand, also in der Regel bei Sonnenuntergang.

Die Ursache der Rotfärbung ist analog der Entstehung der Morgenröte.

Ein roter Abendhimmel gilt nach Bauernregeln als Vorzeichen für schönes Wetter (Abendrot, gut Wetterbot), während eine Seemannsregel gerade das Gegenteil aussagt (Abendrot macht Seemann tot).


Das Graue, ganz im Hintergrund, sind keine Berge, sondern Wolken, die ein nahendes Gewitter ankündigen. Das Foto entstand gestern Abend.

Euer

Mittwoch, 10. April 2013

Schaut bitte . . .

. . . genau hin! So sahen gestern Nachmittag die drei letzten Schneehäufchen aus, die sich im Schatten von Nachbars Büschen standhaft geweigert hatten, zu tauen. Ich hoffe, es war der letzte Schnee vor dem diesjährigen Weihnachtsfest! Inzwischen hat der Regen den "traurigen Rest" auch geschmolzen.

Euer

Samstag, 6. Oktober 2012

Petrus, was haben wir Dir getan?

Gestern hast Du es in Norddeutschland bis ca. 15.00 Uhr ununterbrochen regnen lassen, dann hast Du eine kurze Regenpause eingelegt. Abends wieder Regen.
Heute, am Samstag, hast Du den Wasserhahn wieder aufgedreht. Es ist jetzt 12.00 Uhr mittags und es plattert immer noch, was runter will — und in Bayern scheint die Sonne und es ist warm. Womit haben wir DAS verdient?

Euer

Dienstag, 3. April 2012

Schnee —

. . . nicht am Kilimandscharo, sondern am 3. April 2012 in der großen Stadt an der Elbe. Der Blick in den Garten heute früh gestaltete sich alles andere als frühlingshaft. Es hatte geschneit und es waren nur 0°.

Die bunten Ostereier leuchteten schön bunt über der mit Schnee bedeckten Wiese. Der Osterhase wird wohl kalte Füße bekommen.

Dienstag, 31. Januar 2012

Den ersten Monat . . .

. . . des Jahres 2012 hätten wir also geschafft und das Kalenderblatt für Februar hat nun doch noch eine realistische Aktualität erlangt. Der Winter hat uns mit ziemlich großer Kälte überfallen, nachdem die Schneeglöckchen und die Tulpen sich schon aus der Erde recken. Ich befürchte, der Winter ist noch lange nicht zu Ende und den Schneeschieber, den ich eigentlich schon im Schuppen verstauen wollte, wird noch gut zum Einsatz kommen.
Heute Nacht werden wir wohl — 10° erreichen. Da heißt es, sich warm einzukuscheln.

Euer

Dienstag, 24. Januar 2012

Kommt er jetzt, . . .

. . . der Winter? Gestern hat es tatsächlich etwas kräftiger geschneit. Nach einer Stunde hatte sich das Thema aber von selbst erledigt.

Euer

Freitag, 6. Januar 2012

Des Sturmes zweiter Teil





Zwei solche Stürme in einer Woche sind nun wirklich mehr als genug. Schon wieder hat er mir einen dicken Ast aus einem der Bäume beim Nachbarn beschert. Wieder hat der Schuppen Glück gehabt, dass sein Dach heil geblieben ist und wieder habe ich ihn mit der Kettensäge in handliche Stücke geschnitten, damit er überhaupt transportabel war, und zum Nachbarn, der immer noch durch Abwesenheit glänzt, über den Zaun geworfen.





Es ist zu befürchten, dass im Laufe der Zeit die Äste, die bisher nicht den Weg ganz nach unten geschafft haben, das im Laufe der Zeit schaffen werden. Hoffentlich steht dann niemand darunter.

Euer

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