Mensch und Tier

Samstag, 15. Januar 2011

Schwarzfahrer

Wie viele Ratten mag es auf unserer Erde geben? 20 Milliarden oder auch mehr? Ich weiß es nicht. Einer dieser Nager wurde kürzlich in der New Yorker U-Bahn gesichtet.



Die Bekannte, die mir den Link schickte, schrieb mir, dass sie so etwas auch schon erlebt hätte.

Euer
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Sonntag, 11. Juli 2010

Fliegende Diamanten

Aufgrund eines Beitrages, in dem junge Kolibris mit Zuckerwasser gefüttert werden, und den MrChasseur in seinem Blog veröffentlichte, habe ich mich mal etwas näher mit Kolibris beschäftigt. So steht bei Wikipedia zu lesen:
Kolibris fliegen mit einer sehr hohen Frequenz von 40 bis 50 Flügelschlägen pro Sekunde. Mit ihren beweglichen Flügeln können sie sogar rückwärts und seitwärts fliegen. Die Flügel ermöglichen es ihnen auch auf der Stelle zu fliegen um zum Beispiel Nektar zu trinken. Bezogen auf ihre Körpergröße sind Kolibris die wohl schnellsten Wirbeltiere der Welt. So erreichen die etwa zehn Zentimeter großen Annakolibris bei ihren Balzflügen Geschwindigkeiten von 385 Körperlängen pro Sekunde (entspricht 27,3 m/s bzw. 98 km/h), bei Beschleunigungswerten von etwa dem Zehnfachen der Erdschwerebeschleunigung. Zum Vergleich: Wanderfalken kommen im Sturzflug auf Geschwindigkeiten von bis zu 200 Körperlängen pro Sekunde, Kampfjets erreichen dagegen maximal nur etwa das 150-fache ihrer Gesamtlänge.
Besonders interessant finde ich den Flug dieser Spezies, wenn man ihn in Zeitlupe sieht:
http://www.youtube.com/watch?v=uPZfJIhGz4Q&feature=related

Freitag, 3. April 2009

Flüchtiger Besuch

Wenn ich an meinem PC sitze, habe ich den Rücken der offenen Tür zugekehrt, sehe also nicht immer, was hinter mir passiert. Ein ungewöhnliches Geräusch veranlasste mich, den Blick zur Tür zu richten. Dort sah ich etwas ganz schnell vorbei fliegen. Gleich darauf machte es "plopp". Das Geräusch kam aus dem Schlafzimmer und dort saß auf der Fensterbank eine völlig verängstigte Meise. Ich ging zum Fenster und öffnete es, während der Vogel ins gegenüber liegende Badezimmer floh. Während ich auch dort das Fenster öffnete, flatterte die Meise, haarscharf an mir vorbei, wieder ins Schlafzimmer und dort durch das offene Fenster ins Freie. Wie der Vogel ins Haus gekommen ist und wie lange er schon bei uns "zu Gast" war, ist mir nicht klar. Jedenfalls hat er durch das Anfliegen des geschlossenen Fensters ("plopp") zum Glück keinen Schaden genommen.
Euch allen wünsche ich ein sonniges Wochenende!

Montag, 22. Dezember 2008

Vertrauen

Vor ein paar Tagen habe ich doch von einer Bekannten berichtet, zu der die Vögel ihrer Umgebung ein ganz besonderes Vertrauensverhältnis haben. Hier sind nun weitere Dokumente dieses ungewöhnlichen Verhaltens.

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Sehr schön! Das...
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