Sie ist wieder da!
Heute Nachmittag durfte Frau Stellinger das Krankenhaus wieder verlassen. Eure vielen Genesungswünsche und das zahlreiche Daumendrücken haben wohl auch geholfen. Wir beide danken Euch ganz herzlich!
Heute Nachmittag durfte Frau Stellinger das Krankenhaus wieder verlassen. Eure vielen Genesungswünsche und das zahlreiche Daumendrücken haben wohl auch geholfen. Wir beide danken Euch ganz herzlich!
. . . fand nun die Aspiration der großen Zyste an der Leber meiner Frau statt, welche die Größe eines Fußballs hatte. Zwei Liter Flüssigkeit hat man, mittels CT-Unterstützung, zu Tage gefördert und es ist immer noch nicht geklärt, ob sie nicht doch noch operiert werden muß, um die Zyste vollständig zu entfernen. Gestern Abend war meine Frau ohne Schmerzen und wir hoffen sehr, daß das so bleibt.
Die gute zuerst: Frau Stellinger hat keinen Krebs. Das hat die Laboruntersuchung ergeben. Gott sei Dank, kann ich da nur sagen.
Die zweite Neuigkeit: Hinter der 16 x 8 cm großen Zyste an der Leber befindet sich noch eine zweite. Am kommenden Montag soll nun mittels CT eine Dränage an die beiden Dinger gelegt werden und man will versuchen, sie beide gänzlich trocken zu legen. Auf diese Weise wäre keine OP notwendig.
. . . muß sein! Zwischendurch möchte ich mich, auch im Namen von Frau Stellinger, ganz herzlich für Eure guten Wünsche und lieben Worte bedanken. Es tut so gut, wenn man etwas Zuspruch erhält. Eure Grüße habe ich ausgerichtet. Meine Frau wird alles nachlesen, wenn sie wieder zu Hause ist.
Gestern Nachmittag lag das Labor-Ergebnis des punktierten Wassers aus der Zyste noch nicht vor. Diese Ungewißheit trägt natürlich nicht zu einem angenehmen Wohlbefinden bei — weder bei meiner Frau, noch bei mir. An sich ist sie ganz locker, denn die Schmerzen sind nach der Punktierung fast verschwunden. Hoffentlich erfahre ich heute, wie es weitergeht.
Meine Lust, mich im Blog zu betätigen, hält sich z. Zt. sehr in Grenzen. Das ist immer dann so, wenn ein Familienmitglied krank ist. Gestern habe ich nämlich meine Frau mit starken Schmerzen in die Notaufnahme des Krankenhauses gebracht, das sich gleich bei uns "um die Ecke" befindet. Dort stellte man mittels Ultraschall Gallensteine und eine sehr große Zyste an der Leber fest. Heute fand nun die Punktierung statt. Ich hoffe, das Laborergebnis liegt morgen vor. Ob eine weitere OP angezeigt ist, stellt sich dann heraus.
. . . war ziemlich schlaflos. Alle 15 Minuten dieses Brummen der Pumpe auf der rechten Bauchseite und die feste Umklammerung der Manschette am linken Oberarm. Schuld hatte ein Langzeit-Blutdruck-Messgerät, das meine Hausärztin mir verordnet hatte.
Ich glaube, der heutige Abend wir kurz und wird mit einem frühen Aufsuchen des Bettes enden.

Kennt Ihr Euren Biorhythmus, also jene positiven und negativen Phasen im körperlichen, seelischen und geistigen Bereich, denen wir seit der Stunde unserer Geburt unterliegen? Ich habe mich schon eine Weile damit beschäftigt und habe diese Rhythmen an mir beobachten können. Hat jemand aus der Bloggerrunde auch schon ähnliche Erfahrungen machen können?
Im Mittelalter sind Millionen Menschen am "Schwarzen Tod" gestorben. Nun ist die Pest zurückgekehrt. In China ist eine ganze Stadt mit 10.000 Einwohnern unter Quarantäne gestellt worden.
Auch in Afrika, genauer in der Republik Kongo, sind schon 61 Bergarbeiter an der Lungenpest, die dort vor zwei Wochen ausbrach, gestorben und 400 haben sich infiziert. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) können Menschen schon innerhalb von 24 Stunden nach der Infektion sterben, wenn sie nicht rechtzeitig mit einem entsprechenden Antibiotikum behandelt werden.
Erst die Schweinegrippe und nun das!
. . . kann ich die Schrift auf dem Monitor erkennen. Meine Pupillen sind dermaßen geweitet, dass kaum noch die Iris erkennbar ist. Frau Stellinger und ich waren nämlich zur jährlichen Netzhaut-Glaukom-Untersuchung beim Augenarzt. Aus diesem Anlaß bekommt man Tropfen in die Augen, welche die Pupille sehr stark erweitert und das hält einige Stunden vor. Die Untersuchung kostet € 35,-- pro Person. Das ist zwar viel Geld, aber schließlich hat man nur zwei Augen.
So ein köstliches alkoholfreies Erfrischungsgetränk kann schon etwas Schönes sein – so lange man nicht das Kleingedruckte auf dem Etikett der Flasche liest.
