Gesundheit

Donnerstag, 21. April 2016

Zum Glück habe ich es . . .

. . . nicht verlernt, das Autofahren. Aufgrund des 'Grauen Stars' hatte ich seit Ende Januar das Auto in der Garage gelassen. Dann kamen die beiden Katarakt-OPs am 22. Februar und am 13. April und die Augen brauchten eine Weile, um sich an die neuen Optiken zu gewöhnen. Heute habe ich es nun gewagt, denn ich musste unseren Getränkevorrat auffüllen.
Ach, war das ein Genuss, die Welt mit beiden Augen farbig, klar, hell und scharf zu sehen. Jedes frisch ergrünte Blatt an den Bäumen konnte ich konturenscharf sehen und das OHNE BRILLE. Das sonnige Wetter setzte allerdings den Gebrauch einer Sonnenbrille voraus.
Die OPs waren zwar teuer, aber jeder Euro war gut investiert. Ich sehe die Welt jetzt mit völlig anderen Augen.

Euer

Mittwoch, 30. März 2016

Zecken-Impfung – ja oder nein?

Jedes Jahr stellen Frau Stellinger und ich uns die gleiche Frage: Sollen wir uns gegen Zeckenbisse und deren Folgen impfen lassen? Gerade in unserer Urlaubsregion im Süden sei es angeblich angebracht, sich gegen die gefürchtete FSME(Hirnhautentzündung) impfen zu lassen.
Nachdem ich nun aber diesen Artikel gelesen habe, sind wir zu dem Entschluß gekommen: Wir machen es nicht! Wir glauben, dass der Impfstoff mehr Schaden anrichten kann als ein eventueller Zeckenbiss.

Euer

Mittwoch, 24. Februar 2016

Dieses war der erste Streich

Am Montag fand die OP des linken Auges statt. Die defekte Linse wurde mittels Femto-Laser (Eigenkosten: € 1.185) entfernt und eine neue Acryl-Linse eingesetzt. Gestern fand die Kontroll-Untersuchung statt und der Prof. war zufrieden. In zwei Wochen findet eine erneute Untersuchung statt und vielleicht bekomme ich dann schon den Termin für die OP des rechten Auges, was leider wieder die oben genannten Kosten verursacht.
Jedenfalls kann ich jetzt schon behaupten, dass die Welt doch schon viel bunter und brillanter aussieht. Im Laufe der Jahrzehnte lassen leider die Wahrnehmung der Farbigkeit und der Schärfe erheblich nach, und zwar schleichend.

Euer

Dienstag, 16. Februar 2016

Jetzt wird es ernst . . .

. . . denn am kommenden Montag ist das erste Auge zur OP dran. Gestern musste ich drei große und eine kleinere Untersuchungen über mich ergehen lassen. Dabei stellte sich heraus, dass die kranken Linsen schon sehr verhärtet sind, so dass vor der OP — laienhaft ausgedrückt — ein Femto-Laser zum Einsatz kommen muss, der die Linsen auf schonendste Weise auflöst, ohne die Linsen-Aufhängung im Inneren des Auges zu verletzten.

Euer

Sonntag, 14. Februar 2016

Licht am Ende des Tunnels

Morgen ist es nun so weit. Nach scheinbar unendlich langer Wartezeit habe ich morgen gleich zwei Termine bei "meinem" Augen-Operateur Prof. Dr. med. Matthias Böhnke. Um 11:00 Uhr findet eine Voruntersuchung und um 15:25 Uhr ein Vorgespräch mit dem Prof statt. Dann hoffe ich, zeitnah einen OP-Termin zu erhalten, jedenfalls erst einmal für ein Auge.

Euer

Samstag, 13. Dezember 2014

VORSICHT . . .

. . . ist die Mutter der Porzellankiste, lautet ein Sprichwort. Als Vorsicht wird die menschliche Fähigkeit bezeichnet, die Folgen einer Aktion oder einer Äußerung zu bedenken und entsprechend zu handeln. So steht es bei Wikipedia.
Ich gehe einen Schritt weiter und behaupte, die Folgen einer unterlassenen Aktion sollte man bedenken und rechtzeitig handeln.

So sind kürzlich in einem Vorort von Hamburg drei Menschen an einer Kohlenmonoxid (CO)-Vergiftung gestorben. Jenem farblosen Gas ohne Geruch. Es entsteht bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe in Heizungsanlagen. Das Gas verdrängt den lebenswichtigen Sauerstoff aus dem Blut. Die Folgen sind tödlich.

Seit vielen Jahren gibt es im Handel Rauchmelder, welche die Menschen warnen, wenn irgendwo im Haus oder in der Wohnung Feuer mit Rauchentwicklung entsteht. Für diese Dinger wird sehr viel Werbung gemacht — zu recht. Gefährlich ist dabei nicht so sehr das Feuer, sondern der Rauch. 95 Prozent der Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung! Darum haben wir überall im Haus habe ich diese Rauchmelder.

Dem schleichenden Gift, dem Kohlenmonoxid und den Geräten, die uns vor dieser Gefahr warnen, wird meiner Meinung nach viel zu wenig Beachtung geschenkt. Darum haben wir uns nun so einen Kohlenmonoxid-Melder gekauft, der uns hoffentlich rechtzeitig aus tiefstem Schlummer reißt, sollte er eines Tages dieses Gas "erschnüffeln". Das Gerät hat 10 Jahre Garantie, incl. der Batterie.

Euer

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Angst

Wenn die Hausärztin es für nötig hält, dass sich ein Familienmitglied einer Darmspiegelung unterziehen sollte, kommt man als Partner doch ziemlich ins Grübeln und macht sich Sorgen. So geschehen ist es Frau Stellinger in dieser Woche, die sich als Patientin dieser Untersuchung stellen musste. Je näher der Termin rückte, um so mehr Unruhe machte sich breit. Bei mir noch mehr als bei der Patientin. Immer wieder fiel mir das schlimme Wort mit "K" ein.
Um so glücklicher waren wir beide, als nach der Untersuchung der Befund fest stand. ALLES IN ORDNUNG! Nicht die geringsten Anzeichen einer Darmerkrankung. Das laute Plumpsen des berühmten Steins, der uns vom Herzen fiel, hat man bestimmt überall gehört.

Weil es nun bald so weit ist, wünsche ich Euch allen ein fröhliches Weihnachtsfest, alles Gute für das kommende Jahr 2013 und, dass es endlich Frieden auf der Welt werden möge.

In diesem Sinne



Euer

Donnerstag, 10. November 2011

Es ist einfach . . .

. . . widerlich, was man sich als Bürger dieses Landes alles gefallen lassen muss. Aus reiner Profitgier pumpt ein US-amerikanischer Konzern, in Zusammenarbeit mit deutschen Firmen, in Deutschland Riesenmengen von Wasser, in Verbindung mit hochgiftigen Chemikalien, in die Erde, um an das im Boden lagernde Erdgas heran zu kommen.
Schaut Euch mal diesen Film (klick) bis zum Ende an und macht Euch selbst ein Bild. Er ist allerdings etwas länger.
Die Franzosen sind da schon einen Schritt weiter. Sie haben das FRACKING, so heißt diese Art der Erdgasgewinnung, zum Glück für die Franzosen, verboten.

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Euer
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Samstag, 12. Februar 2011

So einen großen . . .

picCube-Bilderhosting

. . . Teller voll Obst bereitet meine Frau jeden Tag nur für mich zu, damit ich gesund bleibe. Sie selbst hat natürlich auch so einen.

Euer
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Dienstag, 25. Januar 2011

Besuch beim Doc

Heute hatte ich meinen jährlichen Termin zur Blutuntersuchung bei meiner Hausärztin, den sog. Check-up. Nach Entrichtung meiner Praxisgebühr von € 10,– erfuhr ich dann, dass die Krankenversicherung nur noch die Messung der Werte für den Blutzucker- und den des Cholesterinspiegels, sowie eine Laboruntersuchung des Urins, zum Ausschluss z. B. einer Nierenerkrankung, bezahlt.
Möchte man seine Leberwerte, die Funktion der Bauchspeicheldrüse und verschiedenes mehr erfahren, so kostet das € 35,– extra. Die Feststellung des PSA-Wertes schlägt mit weiteren € 17,49 zu Buche. Manchmal frage ich mich, warum ich überhaupt noch krankenversichert bin, wenn auch freiwillig.

Euer
picCube-Bilderhosting

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