Ärgerliches

Samstag, 31. Oktober 2009

Mit Halloween . . .

. . . kann ich auch beim besten Willen nichts anfangen. In meiner Jugendzeit war dieser Brauch völlig unbekannt und jetzt kann ich mich an diese Bettelei an der Haustür nicht gewöhnen. Ich habe aber vorsichtshalber größere Mengen an Bonbon-Tüten eingekauft, um der fordernden Kinderschar wenigstens etwas anbieten zu können, wenn sie laut plärrend "Süßes, sonst gibt's Saures" fordern. Wenn man nach dem ersten Klingeln nicht sofort zur Haustür sprintet, wird mit heftigen Tritten von draußen gegen die Haustür dem Begehren Nachdruck verliehen. Vor ein paar Jahren waren wir an diesem Tag nicht zu Hause. Bei unserer Rückkehr fanden wir dann die Haustür, den Türknauf und die Außentreppe mit sauren Milchprodukten vollgekleckert vor.
Ich bin wirklich kein Freund dieses USA-Imports und kann, wie gesagt, nichts damit anfangen.
Kommt gut in den November und genießt das Wochenende!

Samstag, 8. August 2009

Sie haben Post . . .

. . . und was für welche!

Von: Fräulein Désire Norbert
Abidjan, die Elfenbeinküste
Westafrika.

BETR: ANKLANG FÜR DRINGENDE U. VERTRAULICHE GESCHÄFT UNTERSTÜTZUNG!

Liebsten Einer,

Ich bin Einführung mich als Miss Désire Norbert die einzige Tochter des Chef spät und Frau Norbert Jean Philippe.. Mein Vater war ein sehr reichen Kakao Händler in Abidjan , der wirtschaftlichen Hauptstadt der Elfenbeinküste, mein Vater war vergiftet zum Tode durch seine Geschäftspartner während einer ihrer Touren auf einer Geschäftsreise. Meine Mutter starb, als ich ein Baby war und seitdem mein Vater hat mich so besonders. Vor dem Tod meines Vaters auf November 2007 in einem privaten Krankenhaus hier in Abidjan er heimlich rief mich auf sein Bett Seite und erzählte mir, dass er die Summe von sieben Millionen fünf hundert tausend USA Dollar ($US7.5M) links in fest / Suspense ein Konto in der Prime Bank hier in Abidjan, dass er meinen Namen als seine einzige Tochter für die nächsten Angehörigen in der Hinterlegung des Fonds. Er erklärte mir, es sei denn dieser Reichtum, dass er vergiftet wurde von seinem Geschäftspartner. Dass aufgrund der ständigen politischen Krise in diesem Land und zu vermeiden, wurden töten, indem ich seine Feinde sollten für einen ausländischen Partner in einem Land meiner Wahl, wo ich werde Übertragung dieses Geld und verwenden Sie es für Investitionen Zweck wie Immobilien oder Hotel-Management .

Bitte, ich bin ehrenvoll, die Ihre Unterstützung in den folgenden Möglichkeiten:

(1) Um ein Bankkonto, in die dieses Geld wäre an:

(2), die als Hüterin dieses Fonds, denn ich bin immer noch ein kleines Mädchen:

(3) Um die Regelung für mich zu kommen, um über Ihr Land weiter zu meiner Ausbildung und auch um eine Aufenthaltsgenehmigung in Ihrem Land:

Darüber hinaus bin ich bereit, Ihnen 15% der gesamten Summe als Entschädigung für Ihre Mühe / imput nach der erfolgreichen Übertragung von diesen Fonds in Ihr Konto im Ausland nominiert. Darüber hinaus. Bitte geben Sie Ihre Optionen zur Unterstützung von mir, wie ich glaube, dass diese Transaktion wäre schließen innerhalb von sieben (7) Tagen erklären Sie Ihr Interesse zu unterstützen mich .

Im Vorgriff auf das Gespräch mit Ihnen dringend.
Vielen Dank und Gottes Segen.

Mit freundlichen Grüßen,
Désire Norbert.

Auf, laßt uns eilen,
laßt uns dem Müll eine Abfuhr erteilen! (Heinz Erhardt)

Ich schließe mich den Ausführungen dieses Herrn an.

Montag, 27. Juli 2009

Eine Frechheit!!!

Um an ihrem spanischen Urlaubsort eine Strecke von ca. 16 km zurückzulegen, läßt unsere Gesundheitsministerin ihren Dienstwagen samt Chauffeur extra aus Deutschland anrollen --- 1.500 km hin und wieder zurück. Aus der Rückfahrt wird nun leider nichts, weil besagter Dienstwagen inzwischen geklaut worden ist. Wert der gepanzerten Limousine: 200.000 Euro. Ich frage mich, warum unsere Minister Staatskarossen im Wert eines Einfamilienhauses fahren müssen. Ich hab' schon wieder sooooo einen Hals!!!

Dienstag, 5. Mai 2009

Never ending story?

Viele Versandhäuser, auch solche, bei denen man überwiegend Bücher bestellt, legen ihren Sendungen kleinere und größere Geschenke bei. So auch der W*L*B*L*D-Verlag. So erhielt ich am 17. April eine Büchersendung, der eine im Durchmesser 30 cm große elektrische Wanduhr beigelegt war. Leider war die Ware im Karton so unzureichend gesichert, daß die Seiten, der teilweise nicht eingeschweißten Bücher, sich ineinander verhakt hatten und die Wanduhr defekt war.
Ich reklamierte die Sendung. Man versprach mir eine Ersatzlieferung der Uhr und gewährte mir € 6,– Preisnachlaß auf die leicht zerknitterten Bücher.
Obwohl der Verlag mir, gemäß mehrerer Mails, diese Uhr angeblich schon drei Mal zugeschickt hat, ist sie bis heute nicht bei mir eingetroffen. Gerade heute wurde mir eine vierte Zusendung der Uhr versprochen. Irgendwo zwischen Augsburg und Hamburg muß ein Uhrensammler sitzen.
Alles ziemlich banal, aber das ist es, was mich heute tangiert. Zugegeben, es gibt Wichtigeres!

Dienstag, 28. April 2009

Gebranntes Kind . . .

. . . scheut das Feuer! Ausgerechnet ein Flugzeug von US-Präsident Barack Obama hat in New York Furcht vor einem neuen Terroranschlag ausgelöst: Das Weiße Haus sah sich nach dem verwirrenden Tiefflug über Manhattan gezwungen, sich offiziell zu entschuldigen.
Der ganze Bericht ist hier nachzulesen.
Nun frage ich mich, ob es für "Fotoaufnahmen" unbedingt des Einsatzes einer vierstrahligen Boing im Tiefflug bedarf? Ist doch klar, daß die New Yorker nach den Vorfällen im September 2001 panisch auf jedes Flugzeug, das die Stadt im Tiefflug kreuzt, panisch reagieren.

Dienstag, 21. April 2009

Enttäuschung

Seit sechs Jahren habe ich einen tragbaren Computer, auch (Sch)laptop genannt, der Firma M*DI*N. Leider läßt die Leistung des Akkus in der letzten Zeit merklich nach. Eine Anfrage bei M*DI*N ergab, daß es diesen Akku, schon nach sechs Jahren (!), nicht mehr gibt. Ich habe dann stundenlang im Internet bei Akkufirmen nachgeforscht, ob es dort diesen Stromspender vielleicht noch zu kaufen gibt. Leider auch nicht. Ich finde das unmöglich, daß ich nach relativ kurzer Zeit meinen Laptop nur noch über den Netzanschluß betreiben kann. M*DI*N --- nie wieder!

Samstag, 28. März 2009

Nein, danke!

Britische Feinschmecker haben eine neue Delikatesse entdeckt: das Eichhörnchen. Allerdings kommt ihnen nicht jedes in den Topf bzw. in die Pfanne - es muss schon ein graues sein. Das nämlich ist aus Amerika zugewandert, frisst Singvögel und vertreibt dem Briten zusehends sein einheimisches rotes Hörnchen. Es ist eine Plage. Also, ich könnte mich dafür nicht begeistern.
Ich wünsche Euch allen ein angenehmes und hoffentlich sonniges Wochenende.

picCube-Bilderhosting
Könntet Ihr so etwas essen?

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Störenfried

Das ist kein neuer männlicher Vorname, sondern die Bezeichnung für Leute, die sich am Telefon nicht melden. So ein AB, gemeint ist ein Anrufbeantworter, ist doch eigentlich ein praktisches Gerät, wenn man es als Anrufer richtig zu nutzen weiß. Meistens fehlt es denen aber an der nötigen Geduld. Mein Ansagetext dauert 15 Sekunden. Diese Zeit sollte man sich schon nehmen, wenn man in aller Herrgottsfrühe bei uns anruft und uns aus dem Schlaf holt. Damit man wenigstens weiß, wer der Störenfried war, sollte der/die wenigstens seine Telefonnummer hinterlassen. Wer um 8.15 Uhr fremde Leute aus dem Bett klingelt, hat bestimmt etwas Wichtiges auf dem Zettel, davon gehe ich mal aus.
Nun sage bitte keiner, dass es um 8.15 Uhr so wie so Zeit zum Aufstehen ist. Warum? Draußen ist es doch noch gar nicht richtig hell und der Tag ist noch lang . . . Davon konnte schon diese Gruppe ein Liedchen singen.

Sonntag, 26. Oktober 2008

Ich mag sie nicht, . . .

. . . die Sommer- und Winterzeit und mit mir weitere 73,3%. Diese blöde Uhren-Umstellerei. 1980 wurde die Sommerzeit eingeführt --- angeblich um Strom zu sparen. Es wird doch aber gar nichts gespart. Seit heute ist es morgens etwas früher hell, dafür wird es abends früher dunkel. Der Biorhythmus bei Mensch und Tier gerät durcheineander und die Bahn läßt 40 Nachtzüge eine Stunde lang stehen, damit sie morgens nicht eine Stunde zu früh ankommen. Weg mit der Sommerzeit!

Dienstag, 12. August 2008

Springflut

Heute wurde unsere Heizungsanlage gewartet. Dabei ist dem Installateur ein kleines Missgeschick passiert. Er hat ein Ventil geöffnet, das genau in Richtung Kellerdecke zeigt, ohne daran zu denken, dass der Kessel unter Druck steht. Das hätte ihm, nach einiger Erfahrung, eigentlich nicht passieren dürfen, aber er ist erst seit Januar Geselle. Jedenfalls schoß das heiße Wasser nach oben – genau in eine Steckdose. Schlagartig war das gesamte Haus stromlos, weil zum Glück sofort die Hauptsicherung heraus sprang. Außerdem hat sich der junge Mann ziemlich den Arm verbrannt, sah aus, als käme er vom Duschen und der Heizungskeller stand unter Wasser. Kleine Ursache, grosse Wirkung.

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Eins, zwei, drei im Sauseschritt läuft die Zeit, wir laufen mit

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