Lichtspiele
Bei nahezu sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein sind wir heute Nachmittag in und durch das Niendorfer Gehege gewandert. Besonders schön fand ich die Sonnenstrahlen, die durch das Blätterdach auf den Waldboden fielen.

Wohin nun?







Bei nahezu sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein sind wir heute Nachmittag in und durch das Niendorfer Gehege gewandert. Besonders schön fand ich die Sonnenstrahlen, die durch das Blätterdach auf den Waldboden fielen.









In einem der Regenfässer fand meine Frau heute ein großes grünes Heupferd. Es schwamm um sein Leben. Es wurde natürlich gerettet und auf warme Steine ins Sonnenlicht gesetzt. Leider fehlte ihm eines seiner beiden Sprungbeine. Das fehlte ihm aber schon vor der Rettung aus der Regentonne.








Nachdem er sich in der Sonne eine Stunde aufgewärmt hatte, ward er nicht mehr gesehen.
. . . gibt es heute nicht viel. Gestern und heute stand Gartenarbeit auf meinem To-Do-Zettel. Es blieb noch etwas Zeit, ein paar Fotos zu machen und danach habe ich meinem Blog noch einen etwas herbstlichen Anstrich angedeihen lassen. Hier nun die heutige Fotoausbeute.






. . . als Sein oder auch "Auf die Perspektive kommt es an", denn dieser Apfelbaum, der anscheinend voller großer Äpfel hängt, . . .

. . . ist in Wirklichkeit ein Zierapfelbäumchen von gut einem Meter Größe, und seine Früchte . . .

. . . sind eher als bescheiden zu bezeichnen. Trotzdem hat er eine schwere Last zu tragen. Die Masse macht es eben.
Das sind die letzten Rosen, die uns im Garten erfreuen. Einige Sorten haben zwar noch Knospen, aber die schönste Pracht ist vorbei.




Als Blogger ist man relativ anonym. Darum haben Ocean und Katinka ein paar Fragen gestellt, um mal hinter die Blogs zu schauen und etwas mehr über den jeweiligen Blogger zu erfahren.
1. Woher kommst du?
Geboren bin ich in Magdeburg, bin aber schon seit 1950 in Hamburg. Meinen sachsen-anhaltinischen Dialekt habe ich inzwischen verloren, spreche aber immer noch nicht das breite hamburgisch.
2. Wie alt bist du?
In 16 Tagen werde ich „volljährig“, nämlich 70 und gehöre damit vermutlich zu den ältesten Bloggern. Wer bietet mehr? ;-)
3. Bist du berufstätig?
Seit 2002 bin ich nach 47 Berufsjahren im sog. Unruhestand. Gelernt habe ich den Beruf des Schriftsetzers — natürlich noch mit Winkelhaken und Einzelbuchstaben aus Blei. Hier könnt ihr einen Blick in die Vergangenheit werfen und sehen, wie so ein Arbeitsplatz ausgesehen hat. Ich war aber auch Tiefdruckmontierer, Offsetmontierer, Fotosetzer, Layouter und Reinzeichner. Letzteres bei den St. Pauli Nachrichten.
4. Was sind deine Freizeitaktivitäten/Hobbies?
Die Digitalfotografie, arbeiten am PC, Bildbearbeitung, Mailkontakte im In- und Ausland pflegen, bloggen, alles was mit Home-Entertainmant zu tun hat, Reparaturen im und am Haus.
5. Alkohol und Tabakkonsum?
Ein Bierchen in Ehren kann mir niemand verwehren und Rotwein ist für alte Knaben, doch die beste aller Gaben. Tabak? Am Freitag, dem 13. März 2001 um 18.30 Uhr habe ich meinen letzten „Sargnagel“ gelöscht, seitdem nie wieder.
6. Was ist dein Musikgeschmack?
Da bin ich nicht festgelegt. Musik je nach Stimmung, aber in die engere Wahl kommen Country, Blue Grass, gelegentlich Klassik und echte bayerische Stub’n-Musi, also Musik aus dem Volk im eigentlichen Sinn.
7. Kleidungsstil?
Bequem und leger, am liebsten Jeans, zu Hause „Räuberzivil“. Krawatte? Nur bei Beerdigungen und wenn es unbedingt sein muß.
8. Nenne uns eine Webseite und begründe, warum du sie genannt hast.
Die Webseite http://www.piccube.de Hier lade ich die Fotos für meinen Blog hoch.
Um die Umwelt, das Auto, den Geldbeutel und die Nerven zu schonen, versuche ich immer, verschiedene Ziele an einem Tag hintereinander anzusteuern.
Da waren zunächst diverse Getränke und auch Eßbares bei Lidl (sorry, Birte) zu besorgen. Dann ging es weiter über die Autobahn zum Recyclinghof, denn im Kofferraum befand sich eine alte Sprung-federmatratze und ein großes Stück Schaumstoff. Nun war der Kofferraum fast leer und mein nächster Weg führte mich zum Baumarkt, denn für den Garten brauchte Frau Stellinger ein paar Säcke Pinienrindenmulch, damit das Unkraut in den Beeten nicht so schnell wächst. Unterwegs überraschte mich ein Regenschauer und ich dachte, ich würde unter Wasser fahren. Menno, was für ein Guß! Na ja, spare ich die Autowäsche.
Zu Hause angekommen wurden alle Einkäufe verstaut. Rindenmulch im Schuppen, Getränke im Keller, Eßbares im Kühlschrank, Auto in der Garage. So, erledigt.
Heute vor acht Jahren geschahen in New York die grausamsten Terroranschläge aller Zeiten auf das WTC, bei denen nahezu 3.000 Menschen ihr Leben ließen.
Entdeckt . . .
. . . hat sie meine Frau auf der anderen Straßenseite, als wir beim Frühstück saßen. Das veranlaßte mich natürlich dieses Tierchen abzulichten — endlich mal ein Spinnennetz im Seitenlicht.

. . . und wenig Brot Zeit zum bloggen. Zunächst wurde im Garten der Schalter von Sommer auf Winter umgelegt, d. h. sämtliches Terrassenmobiliar und auch der "grüne Frischluftteppich" wurden im Schuppen verstaut. Letzterer war dank intensiver Sonneneinstrahlung schön trocken.
Am Dienstag Vormittag kam endlich unser lange erwartetes Fenster zur Welt und nachmittags waren wir bei strahlendem Sonnenschein und 27° im Schatten zu einem 90. Geburtstag in der Nachbarschaft eingeladen, von dem ich mich gestern erst einmal erholen mußte. Die Feier war fröhlich, aber auch sehr feucht, so daß sich erst gestern Abend wieder Appetit auf Eßbares einstellte.