Freitag, 4. September 2009

Es macht ihr Freude, . . .

. . . und darum hat meine Frau gestern bei unserem Freund außerhalb Hamburgs zwischen zwei Regenschauern ein paar kleine Anpflanzungen vorgenommen. Vorher waren wir in dem Ort Oststeinbek in einem chinesischen Restaurant und haben lecker gegessen.

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Nach dem Essen soll man ruh'n oder tausend Schritte tun. Ich habe mich für die Ruhe entschieden — und für eine Zeitung.
Heute war ich dann wieder mit Gartenarbeit dran — einmal Rasen mähen und zurück. Ich hoffe, daß die Mäherei für dieses Jahr bald zu Ende ist.

Gestern Abend gab es dann eine neue Folge von "Alarm für Cobra 11", die wohl aus Versehen ins Abendprogramm gerutscht ist. Selten habe ich so einen Blödsinn gesehen. Eine weitere neue, und wiederum sehr unappetitliche Folge von "Bones" als Knochenjägerin folgte danach. In dieser Folge legte ein Mensch sein Inneres dar, indem er auf etliche Meter eines Fahrstuhlschachtes verteilt war. Abgeschaltet!

Dienstag, 1. September 2009

Tag des Kahlschlags

So eine Rhododendronhecke, bestehend aus 5 Bäumchen, 5 Meter lang, 2 Meter breit und fast 3 Meter hoch, ist zwar — besonders im Frühling — schön anzuschauen, aber sie wurde uns zu mächtig und zu breit.

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Das ist davon übrig geblieben, nachdem ich mit scharfer Säge alles etwas eingekürzt habe. Im nächsten Frühling treiben die Stämme mit Sicherheit wieder aus.

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Zum Glück hatte heute Vormittag Fred (der bloglose Filmvorführer) angerufen, um mir wieder etwas Büroarbeit "unterzujubeln". Freiwillig bot er mir seine Dienste an. Er wurde natürlich gleich eingespannt und "durfte" Äste und Zweige schleppen. So wäscht eine Hand die andere.

Ein ganz anderes Thema: Heute vor siebzig Jahren begann der zweite Weltkrieg, einen Monat bevor ich das Licht der Welt erblickte. Ich lebte damals in Magdeburg und ich erinnere mich, daß meine Mutter mich, etwa 5-Jährig, abends immer mit Schuhen und voller Bekleidung ins Bett steckte. Dadurch waren wir bei Fliegerangriffen immer sehr schnell im Luftschutzkeller.
Mir stehen heute noch sämtliche Haare zu Berge, wenn ich an das an- und abschwellende Sirenengeheule denke, wenn wieder mal ein neuer Luftangriff bevor stand. Dann saßen wir da unten, dicht gedrängt mit anderen Hausbewohnern. Voller Angst lauschten wir dem immer lauter werdenden Gebrumm der sich nähernden Kampfflugzeuge. Dann ging es los. Sie luden ihre zerstörerische und tödliche Fracht ab. Das Haus erbebte in seinen Grundfesten, wenn in der näheren Umgebung die Bomben detonierten und manchmal ging auch das Licht aus und wir saßen alle im Dunklen. Wir Kinder weinten, einige Leute beteten laut und alle hatten Angst vor einem Bombentreffer auf das Haus, in dem wir saßen. Das erblieb uns, Gott sei Dank, erspart. Das Sirenensignal "Entwarnung", ein langgezogener Dauerton, kam uns immer wie eine Erlösung vor.
Es ist schon erstaunlich, daß man solche Erinnerungen nicht mehr los wird, auch wenn ich damals doch noch ein Kind war. Diese Erinnerungen haben sich tief eingebrannt.

Sonntag, 30. August 2009

Heute . . .

. . . ist so ein Tag, an dem man am besten im Bett geblieben wäre. Herbstliche 13° und ein Regenschauer nach dem anderen sorgen dafür, dass ich endlich mal wieder meine Mails beantworten und verschiedene Foren besuchen kann, was mir bei sonnigem Wetter immer etwas schwer fällt. Von der Terrasse habe ich schon mal eine Bank in den Schuppen zum Winterschlaf geschickt und auch ein Sonnenschirm war entbehrlich. Der Sommer scheint vorbei zu sein, ehe er richtig begonnen hat.

Samstag, 29. August 2009

Wenn man . . .

. . . bei strahlendem Sonnenschein und voller Optimismus Wäsche nach draußen zum Trocknen hängt, sich der Himmel urplötzlich mit dunklen Wolken zuzieht und die fast trockene Wäsche wieder in den feuchten Zustand wechselt, weil es plötzlich wie aus Kübeln regnet, ist das kaum als glücklicher Zufall zu bezeichnen. Genau so ist es heute passiert und die Wäsche wechselte von der Spinne in den Trockner.

Mittwoch, 26. August 2009

Frau stellinger sagt . . .

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GB Pics - Danke

. . . für die die "Gute-Besserungswünsche" nach dem Besuch der Hexe. Heute geht es ihr, nach der zweiten Spritze, schon wesentlich besser. Morgen bekommt sie noch eine und dann ist es wohl überstanden.

Dienstag, 25. August 2009

Aua!

Frau Stellinger bewegt sich etwas krumm und seeeeeehr langsam. Sie hatte nämlich Besuch von einer Hexe, die sie mit einem Pfeil beschossen hat. Vorhin waren wir beim Arzt, der ihr erst einmal eine Spritze gegeben hat. Dazu gibt es leckere Pillen (äh!), damit es ihr bald wieder besser geht.

Pünktlich . . .

. . . um 10 Uhr stand Fred vor der Tür. Ihr kennt ihn ja vielleicht noch als Filmvorführer. Das ist der, welcher seinen Blog einfach sang- und klanglos geschlossen hat.
Fred hatte etwas Schreibarbeit mitgebracht, für das er ein spezielles Programms brauchte und das ich auf dem PC habe. Schnell war die Arbeit erledigt, so daß wir noch reichlich Zeit zum Klönen hatten.

Montag, 24. August 2009

Das Barometer, oder . . .

. . . heißt es DER Barometer --- egal, jedenfalls das Messgerät, das jeden Morgen mittels Zeigefingerbeklopfung befragt wird, ob das Wetter besser oder schlechter wird. Dieser "Wetterprophet" also tendiert sehr stark zu fallendem Luftdruck und somit zu schlechterem Wetter.
Das veranlaßte Frau Stellinger und mich, uns heute Vormittag bei noch strahlendem Sonnenschein im Garten nützlich zu machen. Der Rasenmäher und die Grasschere kamen zum Einsatz. Jetzt kann der Regen kommen, allerdings ist jetzt, um 16 Uhr, noch keine Wolke zu sehen.

Samstag, 22. August 2009

Schöne Wolken . . .

. . . gab es heute am Himmel zu sehen und Kelly hat gesagt, daß Bewegung an frischer Luft die gute Laune steigert und das Leben verlängert. Also, Digi geschnappt und hinaus ins Grüne.

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(Foto in HDR-Technik)

Auf den Ländereien, die der Familie Hagenbeck gehören, stehen auch etwas eigenartige Bäume und sogar Palmen.

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Schilfkolben, bei uns auch Pumpesel genannt, wachsen am Wegesrand.

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Gegen Ende unseres Spaziergangs machten wir noch einen Schlenker über den neuen Kreisverkehr, der, bis auf ein paar Schilder und etwas Bepflanzung, nahezu fertig ist.

Woran . . .

. . . erkennt man, dass es wieder Samstag ist?

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An der im Garten stehenden Wäschespinne, aber nur bei schönem Wetter.

Der Stellinger

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