Samstag, 23. Januar 2010

Ich glaub' . . .

. . . mich tritt ein Pferd, dachte ich heute, als wir mit dem Auto ein paar Besorgungen machen mußten. Im Rückspiegel sah ich ein Fahrzeug, dessen Fahrer von oben hell erleuchtet schien. Aha, dachte ich, ein Schiebedach. Dann überholte uns das Fahrzeug, und was ich sah, ließ mir eine Gänsehaut über den Körper fahren. Das Auto war ein Cabrio, das Verdeck war hinten versenkt und der Fahrer fuhr ohne Kopfbedeckung, so daß seine Haare fröhlich im Fahrtwind flatterten. Man bedenke: die Außentemperatur betrug —7°. Brrrrrr!

Freitag, 22. Januar 2010

In Ermangelung . . .

. . . eines Fotohandys, aber um trotzdem immer ein "fotografisches Gedächtnis" bei mir zu haben, hat sich eine kleine, sehr preiswerte Kamera zu mir verlaufen.

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Die Kleine kostet gerade mal 55 €, paßt gut in die Jackentasche und bietet für diesen Preis ungeheuer viel Ausstattung. Auf diese Weise kann ich die Lumix FZ 50 öfter mal zu Hause lassen.
Allen meinen Blogbesuchern wünsche ich ein angenehmes Wochenende!

Donnerstag, 21. Januar 2010

Schneidend kalt war’s, . . .

. . . als Fred und ich heute im Museumshafen und an den Landungsbrücken unterwegs waren. Der kalte Nordostwind sorgte dafür, daß sich die feuchten minus 7° wie minus 20° anfühlten.

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Auf der Fahrt zu unserem Ziel kam ein erfreulicher Anruf auf meinem Handy. Frau Stellinger rief an und teilte mir mit, daß sie morgen Vormittag aus dem Krankenhaus entlassen wird. Schon fühlte sich die Kälte gar nicht mehr so kalt an.

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Das sind die Schaufeln eines Raddampfers.
Wie gesagt, es war heute kalt in Hamburg.

Wenn Ihr noch ein paar mehr Fotos von unserer Safari in die Kälte sehen möchtet, dann könnt Ihr das HIER machen.
Meine Blogrunde mache ich morgen wieder.

Hunger!

Als ich Frau Stellinger gestern Nachmittag im Krankenhaus besuchte, hatte sie schon 22 Stunden nichts mehr gegessen und war noch ziemlich benommen. Vor und nach der OP durfte sie nichts zu sich nehmen, nur Wasser.
Heute Morgen habe ich im Krankenhaus angerufen. Die Nacht hat meine Frau gut überstanden und heute früh durfte sie auch wieder etwas essen. Ich hoffe, es geht nun wieder aufwärts.
In einer Stunde kommt Fred und holt mich ab. Wir wollen gemeinsam mit der Kamera Hamburg etwas unsicher machen.

Mittwoch, 20. Januar 2010

Früh aufstehen . . .

. . . stand heute auf unserem Kalenderblatt. Genau genommen tüdelte der Wecker um 5.30 Uhr und ich fühlte mich um Jahre zurück versetzt, als ich noch zur Arbeit mußte.
Heute allerdings mußten wir so früh aufstehen, weil im Krankenhaus auf Frau Stellinger der OP-Tisch wartete und sie die Erste sein sollte. Inzwischen hat sie es überstanden und ein Anruf im KH ließ einen Stein von meinem Herzen plumpsen — die OP ist gut verlaufen. Gleich werde ich meinen Schatz besuchen, obwohl gerade wieder heftiger Schneefall eingesetzt hat.


zoom

Dienstag, 19. Januar 2010

Es war einmal . . .

. . . ein junges Ehepaar. Die junge Frau zeigte Anzeichen einer Schwangerschaft. Jahrmarktmusik und ein fröhliches Treiben umgab die beiden, denn sie befanden sich auf dem „Hamburger Dom“, dem Volksfest des Nordens. Vor einer Schießbude blieben die beiden stehen. „Schau mal, ist der nicht drollig? Den hätte ich gern,“ und zu ihrem Mann gewendet fragte sie: „Schießt Du mir diesen Teddy?“ Zielsicher und mit geübtem Blick schoß er alle Tonröhrchen von dem darin verborgenen Draht. Der Teddy war seiner und stolz überreichte er seiner Frau den kleinen, mit Holzwolle gefüllten, Plüschkameraden. Das war im Frühling des Jahres 1939.
Im Oktober dieses Jahres, einen Monat nach Ausbruch des zweiten Weltkrieges, gebar die junge Frau einen Knaben und sie nannten ihn Jürgen. Der Teddy hat bis heute noch keinen Namen. Er heißt einfach nur Teddy.

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Sein ganzes Leben hindurch begleitete Teddy den Jungen und er wurde sein liebstes Spielzeug. Er mußte mit auf Reisen und war bei sämtlichen Prüfungen dabei. Auch bei der Gesellenprüfung des mittlerweile jungen Mannes und beim Erwerb des Führerscheins — immer war Teddy, natürlich verborgen in einer Tasche oder einer Jacke, dabei.

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Nun, im stolzen Alter von 71 Jahren — der Teddy, ich noch nicht ganz — sieht er schon etwas an- und abgegriffen aus. Kein Wunder, nach dem, was er alles erlebt hat. Nun begleitet er mich ständig im Auto und bringt mir hoffentlich weiterhin Glück. Nicht, daß ich etwa abergläubisch wäre — ich doch nicht. Toi, toi, toi . . .
So, nun habe ich Euch, wie angekündigt, mein anderes Kuscheltier vorgestellt.

Montag, 18. Januar 2010

Stellingers Gartenwebcam, . . .

. . . heute um 14.22 Uhr. Man glaubt es kaum, aber die Sonne scheint.

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Man beachte die vielen Spuren der Vögel rund um eines der Futterhäuschen. Hier tummeln sich meistens die Amseln und füllen sich die Mägen mit leckeren Rosinen.

Sonntag, 17. Januar 2010

In einem . . .

. . . ihrer Beiträge stellt uns Katinka mit mehreren Fotos einen knuddeligen, wuscheligen Teddy vor. Ich habe hier mal einen kleinen Hund, . . .

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. . . der mich schon mein ganzes Leben lang begleitet. Er hört auf den klangvollen Namen "Molly" und als er mir vor ca. 68 Jahren geschenkt wurde, hatte er noch mehr Fell und das berühmte gelbe Fähnchen im Ohr. Nein, nicht das Fähnchen eines bekannten Halsbonbons, sondern das der Firma Steiff.

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Hier seht ihr mich etwa zweijährig, natürlich mit "Molly" unter'm Arm. Es gibt noch ein weiteres, noch älteres Kuscheltier. Das befindet sich im Auto, aber bei dem miesen Wetter mag ich jetzt nicht in die Garage gehen. Ich zeige es Euch demnächst.

Ich hab' Rücken . . .

. . . würde H.P. Kerkeling sagen. Bei mir kommt's vom Schneeschieben, denn in der letzten Nacht hat es wieder ca. 5 cm Nachschub gegeben und es schneit noch immer. Das mußte nun wirklich nicht sein, Petrus!

Donnerstag, 14. Januar 2010

Hungrige Gesellen

Bei der Schneemenge, die immer noch den Garten bedeckt, sind die Vögel natürlich auf Fütterung angewiesen und so sind überall, vor und hinter dem Haus, kleine „Futterausgabestellen“ entstanden.

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"Wirf mal ein paar Körner runter!"

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"Hol' dir doch selbst welche!"

Die Amseln, die leidenschfatlich gern Rosinen fressen, werden zunehmend von einer sehr selbstbewußten Wacholderdrossel in die Schranken gewiesen.

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Alles meins!

Diese hat die kleinen Zieräpfel für sich entdeckt, die allmählich in Fäulnis übergegangen sind, verteidigt sie vehement und paßt auf, daß sich kein anderer Vogel dem Bäumchen nähert.

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Leider mußte ich für diese Aufnahmen wieder auf die bewährte Beleuchtung der Sonne verzichten, die sich schon seit langer Zeit nicht mehr sehen läßt.
Übrigens, auch die Vogelbeeren, auf die die Gefiederten vor ein paar Tagen noch gar keinen Appetit hatten, wurden alle "verputzt". Der Baum ist leer gefressen. Wie sagt man? In der Not frißt der Teufel Fliegen.

Der Stellinger

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