Mittwoch, 4. November 2009

Fortschritt

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Eigentlich kann man Keramikfliesen nicht auf einem Holzfußboden verlegen, denn das Holz arbeitet noch nach Jahrzehnten und kann die Fliesen zum Reißen bringen. Dagegen gibt es aber seit kurzer zeit ein gutes Mittel, eine sog. Entkopplungsmatte

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Sie besteht auf der einen Seite aus einer Kunststoffschicht . . .

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. . . und auf der anderen Seite aus einem grobmaschigen Kunststoffgewebe.

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Darauf werden dann mit Fliesenmörtel die Fliesen festgeklebt und verfugt. Das soll nun morgen losgehen.
Die beiden seitlich liegenden Baubohlen, die auf dem oberen Foto zu sehen sind, dienen uns ab morgen als Laufsteg, damit wir, etwas oberhalb der Fliesen, unsere Zimmer erreichen können. Frau und Herr Stellinger auf dem "Catwalk" — zum Piepen!
Zugegeben, diese Fotos sind nicht ganz so attraktiv wie die Herbstfotos, aber ich wollte Euch auch mal etwas "Technisches" erzählen.

Sonntag, 1. November 2009

Schachmatt

Frau Stellinger und ich haben uns entschlossen, den Eingangsbereich des Hauses, gleich nach dem Windfang, mit Keramikfliesen auslegen zu lassen. Die sind nicht so empfindlich wie ein heller Teppich und leichter zu reinigen.
Heute habe ich nun, mit viel Anstrengung, den Teppich heraus gerissen, der leider mit dem Untergrund verklebt war. Der Untergrund wiederum bestand aus 2 mm dünnen Kunststoffbahnen, die mit den darunter liegenden hölzernen Fußbodendielen verklebt war und eine fast untrennbare Verbindung eingegangen waren. Nur mit einer Heißluftpistole konnte ich den Kleber etwas erweichen und dann hieß es ‘reißen, was das Zeug hält’. Nach 6 Stunden lag der nackte Holzfußboden vor uns.
Meine Hände sind geschwollen wie Kissen und wir beide haben Rücken- und Schulterschmerzen. Wir sind einfach zu alt für solchen Sch . . . !
Nun kann der Fliesenleger kommen.

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Hier sieht man die Stätte unseres Schaffens. Die kleinen Teppiche liegen dort nur, weil der Fußboden immer noch klebrig ist. So bekommt das Wort "Brücke" eine reale Bedeutung.

Samstag, 31. Oktober 2009

Mit Halloween . . .

. . . kann ich auch beim besten Willen nichts anfangen. In meiner Jugendzeit war dieser Brauch völlig unbekannt und jetzt kann ich mich an diese Bettelei an der Haustür nicht gewöhnen. Ich habe aber vorsichtshalber größere Mengen an Bonbon-Tüten eingekauft, um der fordernden Kinderschar wenigstens etwas anbieten zu können, wenn sie laut plärrend "Süßes, sonst gibt's Saures" fordern. Wenn man nach dem ersten Klingeln nicht sofort zur Haustür sprintet, wird mit heftigen Tritten von draußen gegen die Haustür dem Begehren Nachdruck verliehen. Vor ein paar Jahren waren wir an diesem Tag nicht zu Hause. Bei unserer Rückkehr fanden wir dann die Haustür, den Türknauf und die Außentreppe mit sauren Milchprodukten vollgekleckert vor.
Ich bin wirklich kein Freund dieses USA-Imports und kann, wie gesagt, nichts damit anfangen.
Kommt gut in den November und genießt das Wochenende!

Freitag, 30. Oktober 2009

Endlich mal wieder . . .

. . . SONNENSCHEIN! Beim ersten Blick aus dem Fenster heute Morgen, konnte ich es kaum glauben — das triste Grau der vergangenen Tage war verschwunden und das Herbstlaub eines Baumes in der Nachbarschaft erstrahlte im Sonnenschein unter einem blauen Himmel.

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Diese Farbenpracht konnten meine Kamera und ich uns natürlich nicht entgehen lassen und gleich, nachdem ich meiner Bürgerpflicht in Form der Laubbeseitigung auf dem Fußweg vor'm Haus nachgekommen war, machte ich ein paar Fotos als Beitrag zu Katinkas Projekt.

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Der Sonnenhut ist schon lange verblüht

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So schön sieht "unsere" Straße im Herbst bei Sonnenschein aus

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Der Blick, wenn wir aus der Haustür treten

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Die Eiche in Nachbars Garten

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Unsere Kletterrose oder das, was davon verblieben ist

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Nachbars Blumen schauen zu uns herüber

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Ja, ist denn . . .

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. . . schon wieder Weihnachten? Unsere beiden Weihnachtskakteen stehen jedenfalls in voller Blüte, und weil es draußen immer noch sehr grau und sonnenlos ist, habe ich sie mal abgelichtet.

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Dienstag, 27. Oktober 2009

Imprimatur

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(Es werde gedruckt) . . . und genau das mache ich gerade, nachdem ich nach dem blöden Programmabsturz einen völlig neuen Kalender hergestellt habe. Acht Stück habe ich, bis auf den Januar, fertig. Nun ist mir leider nicht nur das Fotopapier, sondern auch die Drucktinte ausgegangen. Tinte habe ich soeben bestellt. Nun warte ich darauf, daß A*D* oder L*D* wieder günstiges Fotopapier anbieten.
In Hamburg ist ein so mieses graues Wetter, daß es mir nicht möglich ist, für Katinkas Aktion "Schöne Momente im Herbst und Winter" ein paar Fotos zu schießen. Wenn die Sonne demnächst mal wieder scheinen wird, bin ich wieder dabei.

Montag, 26. Oktober 2009

Ein GAU!

Das hat mit gerade noch gefehlt. Das Grundgerüst meiner Kalender stand. Alle 12 Kalenderseiten waren fertig, der Titel stand, die Fotos aus dem Fundus herausgesucht, auf richtige Größe gebracht und ich hätte einfach nur noch den Drucker einzuschalten brauchen und drucken müssen. In diesem Augenblick stürzte mein Adobe PageMaker ab und alles war rettungslos verloren, weil ich, bis auf den Titel, nichts abgespeichert hatte. Es ließ sich auch mit Tricks nichts zurückholen. Ich hätte mir vor Wut in den . . . beißen mögen. Also Neuanfang und dabei habe ich auch gleich ein anderes Format gewählt. Abends hatte ich, bis auf die Fotos, alles wieder fertig und rechtzeitig gespeichert. Fotos kommen heute dran.
ich wünsche Euch einen erfolgreichen Wochenstart und am PC lieber einmal zu oft speichern als zu wenig.

Samstag, 24. Oktober 2009

Kalender, Kalender

Jedes Jahr um diese Zeit erwischt es mich — die Kalender-Produktion beginnt. Jeder, der so etwas schon einmal gemacht hat weiß, wie viel Arbeit die Dinger machen. Aus dem Bildarchiv nur 13 (mit Titel) passende Fotos auszusuchen und dabei Wiederholungen mit den vergangenen Jahren zu vermeiden, ist schon eine Sisyphosarbeit. Die Kalendarien zu erstellen, Feiertage zu berücksichtigen und 12 lockere Sprüche "zur Garnierung" zu finden, macht auch einige Mühe. Am Ende steht dann der Druck und das Schneiden auf Format.
Eigentlich wollte ich ja keine Kalender mehr herstellen, aber Verwandte und Bekannte wären sicher enttäuscht, wenn es für das nächste Jahr keinen Kalender gäbe.

Der Stellinger

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