Sie blühen wieder
Nicht nur bei Kelly blühen die Stockrosen . . .

. . . auch in unserem Garten sind jetzt die ersten erblüht. Jetzt warten wir auf die roten.


Gestern Abend in der Ecke der Terrasse sah es so aus.
Nicht nur bei Kelly blühen die Stockrosen . . .

. . . auch in unserem Garten sind jetzt die ersten erblüht. Jetzt warten wir auf die roten.


Gestern Abend in der Ecke der Terrasse sah es so aus.
Zugegeben, ich stöhne ja auch ganz gern mal, wenn’s mir zu heiß ist. Besonders in den letzten beiden Tagen, als mir das Wasser in kleinen Bächen vom Kopf lief und ich den Flüssigkeitsstand im Körper gar nicht so schnell wieder auffüllen konnte.
Vergessen ist der lange, harte Winter. Wie oft haben wir den Sommer herbeigesehnt und wie oft hatten wir in dem verregneten Frühjahr das Lied „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer“ auf den Lippen? Nun ist er da, der Sommer, und wieder sind wir nicht alle zufrieden.. Es müssen ja auch nicht immer gleich 35° und mehr sein. Angenehme 25° sind doch auch ganz schön.
Für alle, denen es noch zu warm ist, halte ich hier ein paar Fotos aus vergangenen Wintertagen bereit . . .




Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber mich friert’s beim Anblick dieser Bilder. Übrigens, der nächste Winter kommt bestimmt, also freut Euch über die paar warmen Tage im Sommer. Ich mache es ab heute auch.
Hamburg-Stellingen, die Sonne brüllt vom Himmel, im Schatten sind es 34° und was macht mein Nachbar? Ihr wißt schon – der laute. Er mäht in der großen Hitze seinen Rasen.

Sowohl gestern als auch heute halte ich mich tagsüber im abgedunkelten Haus auf. Alle Fenster sind geschlossen. Schon beim Aufstellen der Wäschespinne im Garten laufen mir kleine Rinnsale vom Kopf, aber Samstags ist nun mal Waschtag und bei schönem Wetter trocknet die Wäsche draußen und nicht im Tümmler.
Abends, so ab 20 Uhr, wenn es draußen ein Grad kühler ist als drinnen, wird Durchzug gemacht. Dann hält man es auch auf der Südterrasse wieder aus. Gestern haben wir bis nach Mitternacht draußen gesessen, die Sessel in Liegeposition gebracht, Satelliten gezählt und halbrechts über uns tauchte die Deichsel des „Großen Wagen“ auf. Herrlich, so ein Sommerabend!

Ich war mal eben kurz draußen und habe die erste unsere Dalienblüten fotografiert.
. . . das lag mir wie Blei auf der Seele. Eine Freundin in Übersee wartete schon einige Zeit auf eine Mail von mir. Das habe ich nun gerade erledigt. Sorry, Sigi!
Im Garten war ich mal wieder und habe mit der Kamera etwas für Euch eingefangen.





Unser Mangobäumchen auf der Fensterbank macht sichtbare Fortschritte. Acht große Blätter hat es mittlerweile und ist "schon" 20 cm hoch.

Es zog uns mal wieder hinaus in die Natur, obwohl wir davon zu Hause auch genug haben. Etwas anderes mußte es sein, mit viel Wasser, etwas Wind, einem gemütlichen Lokal und ganz viel Ablenkung. So fuhren wir in einer guten Stunde, durch die Holsteinische Schweiz, mal wieder an den Dieksee, den wir vor acht Monaten, anlässlich meines 70. Geburtstages, zuletzt aufgesucht hatten.












Es war wieder traumhaft schön, zumal sich auch das Wetter von seiner besten Seite zeigte.
Heute Vormittag hatten wir Besuch auf der Terrasse. Meine Frau hatte eine Schale mir kleingehackten ungesalzenen Erdnüssen hingestellt und schon bald stellte sich der erste hungrige Besucher ein. Es war aber kein Siebenschläfer, sondern — aber schaut selbst.










Es ist für mich verblüffend, was die Natur manchmal für Schöpfungen hervorbringt. Diesen 21 mm langen Stein fand meine Frau im Urlaub auf einer Wanderung. Es wurde nichts daran verändert. Irgendwie erinnert er mich an die Maske im Film „Scream“.
Zunächst einmal möchte ich mich bei Euch für die zahlreichen positiven Kommentare zu den "Sommer-lock-Fotos" bedanken. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Nun was anderes: Obwohl ich als Fußballmuffel das Spiel gegen Ghana im Fernsehen nicht konsumiert, sondern statt dessen den Sommerabend auf der Terrasse genossen habe, konnte ich hören, wann das erste Tor in diesem Spiel gefallen war. Rundherum schossen um 21.47 Uhr plötzlich Raketen in den Himmel und auch andere Feuerwerkskörper wurden vor lauter Freude gezündet. Es war wie zu Silvester.