Mittwoch, 21. April 2010

Farbspiel

Aprilwetter vom Feinsten haben wir heute in Hamburg. Hagelschauer und Sonne wechseln sich ab. Dazu gibt es einen heftigen Sturm.

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Ab und zu tauchen an der gemusterten Tapete diese Regenbogenfarben auf. Das ganze Arbeitszimmer ist voll davon. Wie kommen die Farben dorthin?
Es ist, zugegebenermaßen, ein leichtes Rätsel. Das Kaktusrätsel von Kerstin war viel schwerer.

Gestern . . .

. . . zeigte uns Kerstin, unser Träumerle, ihre blühenden „flammenden Kätchen“. Darum, und weil ich heute auf die Schnelle kein passendes Thema habe, hier schnell mal ein Foto von meinem „Kätchen“.

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Montag, 19. April 2010

Schon mehrfach . . .

. . . hatte ich Euch ja vom Wachstum unseres Mangobäumchens berichtet.

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Inzwischen hat es die ehemals herunter hängenden Blätter zu einer Krone aufgestellt . . .

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. . . und ist schon wieder ein kleines Stück gewachsen.

Ein Horrorflug!

Eine Flugpassagierin berichtet, was sie 1982 auf einem Linienflug von London nach Auckland erlebt hat, als das Flugzeug in eine Aschewolke des indonesischen Vulkans Gunung Galunggung geriet:
http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/7461/_hoffentlich_zerschellen_wir_an_einem_berg.html

Samstag, 17. April 2010

Ruhe am Himmel

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Eyjafjallajökull sei Dank! Die Luftfahrtgesellschaften kostet diese Zwangspause bestimmt eine Menge Geld. Mir tun auch die Flugpassagiere leid, die nicht an ihr Ziel kommen, aber einen Vorteil hat der Vulkanausbruch auf Island mit Sicherheit: Der Fluglärm über Stellingen ist auf Null gesunken. Kein Flugzeug reißt uns im frühen Morgengrauen aus dem Schlaf und auch spät am Abend herrscht „Ruhe im Karton“. Herrlich diese Stille am Himmel!

Freitag, 16. April 2010

Gestern . . .

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. . . auf der Brücke oberhalb der Autobahn Richtung Norden. Pendler sind auf dem Weg nach Hause.

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Einige Zeit später. Die Sonne ist fast untergegangen. Der Verkehr hat nachgelassen, aber immer noch sind einige Autofahrer unterwegs nach Hause.

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Im Westen verabschiedet sich die Sonne und verheißt uns einen weiteren sonnigen Tag — aber erst am nächsten Morgen.
Ich wünsche allen Besuchern meines Blogs ein sonniges Wochenende.

Donnerstag, 15. April 2010

Wegen einer . . .

. . . Ultraschall-Untersuchung, der sich Frau Stellinger unterziehen mußte, haben wir uns in das Gesundheitszentrum in unserem Stadtteil begeben. In dem Komplex, der im Schatten des NDR (Norddeutscher Rundfunk) liegt, befinden sich außerdem Firmen, einige Geschäfte, ein Café, ein Altenheim und Wohnungen. Es ist erst wenige Jahre her, daß es erbaut wurde und wir haben es oft von der Hauptstraße aus mit Argwohn betrachtet. Solche Riesenkästen mögen wir eigentlich nicht.

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Erst gestern und heute haben wir zum ersten Mal gesehen, wie schön die Häuser und Gartenanlagen gestaltet wurden. Zwischen den Gebäude befinden sich ein Gewässer mit Fischen und Wasserpflanzen, Bänke zum Rasten und ein hübscher Baumbestand.

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Nach der Untersuchung meiner Frau, die übrigens zu unserer und zur Zufriedenheit des Arztes ausgefallen ist, haben wir uns überlegt, was wir bei dem herrlichen Wetter mit dem angefangenen Tag machen könnten.

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Wir kamen auf die gute Idee — weil wir gerade mit dem Auto unterwegs waren — mal wieder ins Niendorfer Gehege zu fahren, einem Naherholungsgebiet fast genau vor unserer Haustür.

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Fast zwei Stunden sind wir bei herrlichem Sonnenschein gewandert, haben uns an der erwachenden Natur und am Gesang der Vögel erfreut und natürlich viel fotografiert.

Mittwoch, 14. April 2010

Das ideale Wetter . . .

. . . zum Rasenmähen war heute Vormittag. Das Gras war, vom scharfen Nordostwind, schön getrocknet. Nach einer knappen Stunde, ich war fast fertig mit der großen Fläche, gab es einen Knall und mir flog fast der Mäher aus der Hand. Unten hatte es den Messerhalter in zwei Teile zerrissen.

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Das kleinere Teil lag im Grasfangkorb, das größere, mitsamt dem Messer, hing zum Glück noch an der Kurbelwelle. Nicht auszudenken, wenn sich dieses Teil auch noch selbständig gemacht hätte.
Ich habe bei M*x B*h* für € 26,24 gleich einen neuen Messerhalter bestellt. Ich frage mich nur, warum der Hersteller so ein belastetes Teil aus Aluminium-Druckguß und nicht aus Stahl herstellt. Jetzt kenne ich wenigstens die Sollbruchstelle des Mähers.

Montag, 12. April 2010

Ein eisiger Wind . . .

. . . blies mir eben um die Ohren, als ich mal kurz im Garten war, um ein paar Fotos für Euch zu knipsen. Ich hätte eine warme Jacke gebraucht, aber die war drin. Also, schnell wieder rein, damit ich Euch meine Schnappschüsse zeigen kann.

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Nun mal etwas ganz anderes – ein kleiner Abstecher in die Astronomie, ein faszinierendes Thema, wie ich finde. Vor ein paar Tagen wurde ich durch einen Bekannten auf diesen Film aufmerksam gemacht. Er zeigt die gigantische Größe des Universums, aber auch den Mikrokosmos.

Ein interessanter Größenvergleich wird in diesem Film gezeigt. Was für ein kleiner „Krümel“ unsere Erde im Vergleich zu anderen Sternen doch ist. Der größte aller bisher bekannten Himmelskörper ist so groß, daß ein mit 900 km/h fliegendes Flugzeug für die Strecke rund um dessen Aquator 1.100 Jahre brauchen würde, um ihn einmal zu umrunden. Er heißt „VY Canis Majoris“. Siehe auch bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/VY_Canis_Majoris
Entschuldigt bitte, daß ich dieses Thema mal aufgegriffen habe, aber ich finde es so interessant, daß ich es Euch einfach mal nahe bringen wollte.
Ich wünsche Euch einen angenehmen Verlauf der Woche und — schaut doch mal wieder in die Sterne . . .

Sonntag, 11. April 2010

Das ist ja Super, . . .

. . . nämlich Super 8. Kennt noch jemand von Euch diese Art der Bewegtbild-Konservierung, sprich Film? Es ist lange her und von digitalisierten Bildern sprach noch niemand. In den 70er Jahren wurde noch alles, sowohl stehende Bilder als auch Filme auf Zelluloid bzw. Polyester gebannt.
Beim Stöbern in einem Schrank habe ich gestern 25 große Filmspulen mit Super 8-Filmen wieder entdeckt, die ich in den 60er und 70er Jahren belichtet habe. Wahre Schätzchen taten sich da auf. Unsere Tochter noch ganz klein, unsere ersten Autos, Reisefilme aus Zeiten, als die Autobahnen noch leer und ohne Stau befahrbar waren.

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Also schnell den alten, aber noch immer funktionierenden Noris-Projektor hervor gekramt, Film eingelegt und los gings. Zum Glück habe ich meinen Hama-Telescreen noch. Damit kann man auch bei Tageslicht die Filme betrachten.
Wir werden in der nächsten Zeit so nach und nach alle Filme einmal sichten und in Erinnerungen schwelgen.

"Das Wort zum Sonntag"

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