Sonntag, 7. März 2010
Samstag, 6. März 2010
Die Zahl des Tages: 15

Von gestern Abend bis heute in der Früh' hat es in Hamburg 15 cm Neuschnee gegeben. Die Sonne schien auf das neuerliche Weiß und es sah traumhaft aus. Eigentlich wollte ich Euch keine Schneefotos mehr zeigen, weil ich mich innerlich schon auf den Frühling eingestellt hatte. Heute Morgen sah es aber so schön winterlich aus, da konnte ich einfach nicht widerstehen.
Noch vor dem Frühstück waren der Schneeschieber und ich wieder die besten Freunde. Schipp, schipp — hurra!

Freitag, 5. März 2010
Eine Bitte

Ich wünsche allen meinen Blogbesuchern
ein richtig gutes Wochenende!
Donnerstag, 4. März 2010
Viel auf dem Zettel . . .
. . . hatten wir heute. Zunächst hatte Frau Stellinger einen Termin beim Zahnarzt ihres Vertrauens. Dort trafen wir eine halbe Stunde zu früh ein. Typisch für mich und mit meiner Vermutung, ruhig schon in die Praxis hinauf zu gehen, denn es könnte ja ein anderer Patient abgesagt haben, lagen wir genau richtig.
Danach ging’s zu L*D*, denn es gab wieder ein paar Frühjahrsputz-Sonderangebote für Haushalt und Auto. Das war schnell erledigt. Weiter ging’s, denn wir haben uns angewöhnt, viele Vorhaben „auf einen Rutsch“ zu erledigen, dann muß man das Auto nicht so oft aus der Garage holen.
Der nächste Punkt auf unserem To-Do-Zettel war ein Besuch beim Putzbüdel, für Nichthamburger: Friseur, denn mein letzter Besuch bei dem lag schon drei Monate zurück. Er hat mir aber ohne Krankenschein die Haare geschnitten. Glück gehabt. Jetzt ist es auf meinem Kopf wesentlich leichter — aber auch kälter.
Letzter Punkt der Tagesordnung: Ein Besuch in einem Einkaufscenter. Dort gibt es, neben u. a. dem M*D*A-M*R*T, dem wir natürlich auch einen Besuch gegönnt haben, den besten Espresso von ganz Hamburg. Genau gegenüber befindet sich mai-mai, ein asian feelgoodfood-Restaurant, wie es sich auf Neudeutsch nennt. Dort kann man preiswert sehr gut asiatisch essen.
Von dort ging’s wieder nach Hause, nicht ohne dem fahrbaren Untersatz noch eine Autowäsche und ein paar Schlucke aus der Zapfsäule zu gönnen.
Haben wir auch nicht viel gemacht, so haben wir doch den Tag verbracht oder auch: Es gibt Leute, die tun den ganzen Tag nichts, aber sie tun es auf eine faszinierende Weise. Rentner eben . . .
Dienstag, 2. März 2010
"Rätselhaft"
Wenn Ihr die beiden folgenden Bilder miteinander vergleicht — was fällt Euch dann auf? Ich meine nicht den Schnee, der inzwischen verschwunden ist, sondern . . .


Montag, 1. März 2010
Wir haben Besuch!
Xynthia ist eingetroffen und als sie ihre Koffer öffnete, kam leider nur jede Menge Luft heraus, aber das mit ziemlicher Gewalt. Auf dem Weg nach Norden hat sie zum Glück schon einige ihrer "Geschenke" aus ihren Koffern verloren.
Xythia, Du bist nicht willkommen. Sieh' zu, daß Du weiterkommst und behalte Deine stürmischen Geschenke!
Samstag, 27. Februar 2010
Tauwetter
Zwischen diesen beiden Fotos liegen 24 Stunden. Die etwas wärmere Luft, mit Unterstützung des Regens gestern und der Sonne heute, hat die Schneedecke sehr schnell schrumpfen lassen.

Donnerstag, 25. Februar 2010
Das haut dem Faß . . .
. . . den Boden raus! Eines der beiden Regenfässer war vom Boden bis oben hin ein einziger Eisklotz. Das Wasser vom heutigen Dauerregen, das aus dem Fallrohr floß, hat ein Loch von oben bis unten gebohrt, so daß man den Boden des Fasses sehen konnte. Steter Tropfen höhlt den Stein das Eis. Ich wunderte mich nur, daß das Wasser im Faß nicht mehr wurde. Ich ahnte Schlimmes. Mühselig holte ich den Eisklotz aus dem Faß. 200 Liter gefrorenes Wasser haben ein anständiges Gewicht. Dann sah ich die Bescherung. Das Eis hatte den Boden des Fasses heraus gesprengt und das Wasser lief munter wieder heraus. Also, Faß weggeräumt, einen großen Eimer unter das Fallrohr gestellt, schnell zu M*x B*h* gedüst und ein neues 205-Liter-Regenfaß für € 16,99 gekauft, ein Loch für den Ablaufhahn gebohrt und das Faß an der alten Stelle platziert.
Vor dem nächsten Winter mache ich das Faß lieber leer. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Wehe, es gibt vor dem Frühling noch einmal Frost . . .
Hitzewelle?
Nein, nicht wirklich, aber +6,1° sind schon eine erhebliche Steigerung gegen gestern. Während in Katinkas Blog schon die ersten Blüten zu sehen sind, liegt unser Garten immer noch unter einem dicken Schneepanzer von 15 cm. Vom Eise befreit sind Strom und Bäche . . . noch lange nicht. Bis es so weit ist, müssen wir uns noch mit Erinnerungen an das letzte Jahr begnügen.




