Lecker!
Reiberdatschi nennen die Bayern diese Köstlichkeit. Bei uns heißen sie Kartoffelbordellerpuffer. Den ersten esse ich immer mit ganz scharfem Löwensenf, die nächsten sieben mit Apfelmus und den neunten wieder damit.
Reiberdatschi nennen die Bayern diese Köstlichkeit. Bei uns heißen sie Kartoffelbordellerpuffer. Den ersten esse ich immer mit ganz scharfem Löwensenf, die nächsten sieben mit Apfelmus und den neunten wieder damit.

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Heute geht's wieder los. Bespaßung auf fast allen Fernsehkanälen. Komisch, ich habe keine Antenne dafür. Frau Stellinger hingegen schaut sich gern mal so eine Sitzung an. Wir werden dann wieder Kompromisse schließen. Mal Karneval, mal etwas anderes. Bis jetzt sind wir uns immer einig geworden.
. . . an der frischen Luft, auch wenn sie etwas feucht ist, tut immer gut. So habe ich mich soeben zwei Stunden mit dem Herbstlaub im Garten beschäftigt, es zusammen geharkt und in Säcke gefüllt. Nicht, dass wir so viele Bäume hätten, mitnichten. Bei uns wächst nur eine Eberesche, auch Vogelbeerbaum genannt.
Es ist das Laub der Nachbarn, die derlei Gestrüpp genau an den Zaum pflanzen. Besonders eklig sind die Bambusbüsche des einen Nachbarn, deren Blätter jetzt zentnerweise zu uns herüber wehen. Der Nachbar auf der anderen Seite hat gerade etwas zur Laubvermeidung getan, indem er seine Japanische Kirsche (leider) rigoros gestutzt hat. Leider darum, weil sie im Frühling immer so wunderschön geblüht hat.

Richtiger müßte es heißen: Sie hat mich erwischt, nämlich die HDR-Fotografie. Das sind Fotos mit einem sehr großen Dynamikumfang. Allerdings ist das obige Foto mein erstes dieser Art. Es kann also nur besser werden.
Der große Dynamikumfang von HDR wird ermöglicht, indem zum Beispiel mehrere Aufnahmen mit verschiedener Belichtung gemacht (Auto-Bracket) und danach zusammengesetzt werden, wobei für jeden unterschiedlichen Helligkeitsbereich des Bildes die optimal belichtete Version verwendet wird, sodass Über- und Unterbelichtung stark reduziert werden. Damit wird der Dynamikumfang von HDR-Bildern dem des menschlichen Auges angenähert. --- So steht es bei Wikipedia.
Alle Jahre wieder erinnern sich etliche Institutionen daran, dass es wieder Zeit ist, den Bürgern die Geldbeutel zu öffnen, wenn sie es nicht schon freiwillig getan haben. So flattert uns dann etwa 7 Wochen vor Weihnachten Post ins Haus von den SOS-Kinderdörfern, vom Maltheser-Hilfdienst, von den Johannitern usw. Ich sehe ja ein, dass Hilfe vonnöten ist, aber warum erinnert man sich immer um die Weihnachtszeit daran, bei den Bürgern anzuklopfen? Ist dann die Spendenbereitschaft besonders hoch?
Mein Mailfach war schon ziemlich voll und es wurde Zeit, dass ich mich mal ans Werk gemacht habe, um wenigstens einige davon zu beantworten. Gesagt, getan – auch Sigrid in New York hat an der "Verlosung" teilgenommen und hat endlich eine Mail von mir bekommen, nachdem ich schon mit zwei Mails von ihr in der Kreide stand. Schnauf!
. . . habe ich bei My-Hammer erhalten. Die preiswerteste lag genau 50% unter der teuersten Firma. Auftrag habe ich erteilt. Mal sehen, wie es weiter geht.