Naturgewalten



Hinten, an der Grundstücksgrenze, aber jenseits des Zaunes, stehen einige sehr hohe alte Tannen. Daran, dass diese Bäume einmal im Jahr zentnerweise Zapfen abwerfen, habe ich mich gewöhnt. Bei starkem Sturm indess, so wie gestern, brechen gelegentlich armdicke Äste ab und die landen natürlich immer bei mir. Gestern war es wieder so weit. Gerade habe ich den Ast mit der Kattensäge zerkleinert und sie meinem Nachbarn zurückgeworfen. Hätte der Ast den Schuppen getroffen, hätte er das Dach durchschlagen.
Sehr oft habe ich den Nachbarn schon gebeten, das Totholz herausschneiden zu lassen. Vergebens, die Kosten scheut er.

Heute saß auf der Spitze der einen Tanne eine Krähe und genoss anscheinend das fröhliche Spiel mit dem Sturm.
Euer
gestern bin ich leider meinen Kommentar nicht losgeworden. Nun versuche ich es heute noch einmal.
Wie ich gelesen habe, seid Ihr gut ins neue Jahr gekommen. So soll es sein. Bei mir ist auch alles ruhig abgelaufen.
Bei diesen Stürmen sind ja die Sachschäden das eine, aber es ist ja auch für die Menschen gefährlich. Da kann ich Deinen Nachbarn auch nicht verstehen. Wenn jemand zu Schaden kommt, kann er erst richtig zahlen.
Liebe Grüße
Jutta
Personenschäden stehen nicht zu befürchten. Bei diesen Stürmen stellt sich kein Mensch unter diese Bäume. Ich habe mehr Furcht um meinen Schuppen, aber ich hoffe, dass der Nachbar gegen solche Schäden versichert ist.
Lieben Gruß
Jürgen
Sammel doch die Zapfen ein und mach ein Feuerchen draus - im Feuerkorb oder so. Ärgerlich natürlich, dass Du des Nachbarn Mist beseitigen musst.
Liebe Grüße von Kerstin.
Für heute . . .
LG Jürgen
Irgendwie blöd ;-(((
Dem Nachbarn . . .
ab und zu haust der Sturm ganz schön ab. Ich frage mich auch, warum es immer in der Nacht so arg losgehen muss? Wenigstens bei uns ist es schon einige Male so gewesen, dass es Nachts heftig zur Sache ging: Die Rollos klapperten und der Regen peitschte gegen das Dachfenster draußen vor dem Schlafzimmer. Aber zum Glück hat der Sturm noch nichts Schlimmes bei uns angerichtet.
Solch riesige Bäume, wie bei Dir an der Grundstücksgrenze, sind wirklich gefährlich. Ich denke, Dein Nachbar wird erst reagieren, wenn er Dir Schadenersatz zahlen muss für Deinen Schuppen. Ich verstehe die Leute nicht, dass sie sich solche Bäume in den Garten pflanzen. Naja, allerdings stamme ich aus einer Gegend, in der es ewig viel Nadelwald gibt. Aber auch hier haben unsere dortigen Gartennachbarn Fichten und Birken als Randbepflanzung gesetzt. Hirnrissig! Die Leute müssen doch beim Pflanzen dran denken, dass die Bäume auch mal größer werden. Tss.
Wegen Deinem vorigen Beitrag: Da merkt man, dass Du ein Technikfreak bist :-), wenn Du Aufnahmen während der Fahrt machst und Dir dazu die Halterung baust.
Wegen Deinem neuen Haustier, da links: Mein Lucky ist nicht ganz so pflegeleicht *gg*. Der fährt manchmal ganz schön die Krallen aus.
Ich wünsche Dir und Deiner Frau ein gutes, gesundes und friedliches Neues Jahr.
Liebe Grüße, Irmgard
Liebe Irmgard,
Einen winzigen Vorteil haben diese Bäume allerdings: sie funktionieren als Windbrecher, obwohl sie 50 Meter von unserem Haus entfernt stehen.
Liebe Grüße
Jürgen
Das Gewicht der dickeren Äste wird oft unterschätzt. Ich bin froh, dass die alten Bäume rund um unseren Garten, die nicht mehr gesund waren, gefällt wurden.
Lieben Gruß
Lemmie
Das Gewicht . . .
Lieben Gruß
Jürgen
diese riesigen Nadelbäume sind ein echtes Problem. auch wir haben welche davon im Garten und überall in den Gärten rundum stehen auch welche. Ich warte bei jedem Sturm darauf, dass uns mal ein Baum auf's Dach kracht. Aber seitdem ich weiß, was solche Baumfäll- oder Ausschneideaktionen kosten, kann ich sogar deinen Nachbarn verstehen. Allerdings nicht, dass er die Äste dann nicht bei dir abholt und sie selbst zersägt. Was meint er denn dazu? Übrigens (Klugscheißermodus ein): Wenn diese Nadelbäume Zapfen abwerfen, dann sind es Fichten, keine Tannen. Bei Tannen findest du auf dem Boden nur einzelne Schuppen. (Klugscheißermodus aus).
Lieben Gruß
Elke
Es sind . . .
LG Jürgen