Ich bin KEIN Star . . .
. . . und möchte hier auch nicht rausgeholt werden. In kaum einem Blog schreibt jemand über die Realityshow auf RTL „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“. Wahrscheinlich schaut sie sich kaum jemand an, obwohl mir nicht klar ist, wie die allabendliche Zuschauerquote von 7 Millionen zusammen kommen soll, wenn es keiner anschaut. Oder traut sich niemand zuzugeben, daß er sich auf dieses Niveau herab begibt?
Ich oute mich jetzt mal und gebe zu: Ich schaue sie mir jeden Abend an und amüsiere mich köstlich. Auch die Zwischenmoderationen von Sonja Zietlow und Dirk Bach, die mit spitzer Zunge über das Tagesgeschehen berichten, sorgen für Kurzweil. Jeden Abend frage ich mich allerdings, warum 11 Menschen solche Strapazen freiwillig auf sich nehmen. Bei jedem Wetter unter freiem Himmel zu nächtigen und sich während der „Prüfungen“ mit Schlangen, Spinnen und Skorpionen anzulegen oder irgendwelches Getier oder Teile davon zu verzehren.

Nach dem Überspielen meiner alten 8 mm-Videos, bei denen ich zunächst eine Pause eingelegt habe, bin ich jetzt dabei, meine vielen Langspielplatten auf die Festplatte zu kopieren und dann auf CD zu brennen. Mein Schwiegersohn hat mir freundlicherweise seinen Plattenspieler geliehen, weil meiner schon vor langer Zeit sein Leben ausge(r)haucht hatte. Ich benutze dafür das Programm Audacity, das ich kostenlos aus dem Internet heruntergeladen habe. In das Programm mußte ich mich natürlich auch erst einmal hineinfummeln, aber es hat geklappt.
Euer