Zwillinge, die Zweite!
Vor etwa einem Jahr stellte ich Euch ein Zwillingspärchen der besonderen Art vor. Nun ist es wieder so weit. Diesmal hat der eine Kaktus sogar zwei Triebe, die wohl in den nächsten Tagen aufblühen werden.

Vor etwa einem Jahr stellte ich Euch ein Zwillingspärchen der besonderen Art vor. Nun ist es wieder so weit. Diesmal hat der eine Kaktus sogar zwei Triebe, die wohl in den nächsten Tagen aufblühen werden.

. . . daß sich in der Wiese eine Hülse für die Aufnahme des Sonnenschirms unter hohem Gras versteckt, sollte man sich beim Rasenmäen tunlichst daran erinnern. Wenn nicht, . . .

. . . sieht das Teil hinterher, nachdem es engsten Kontakt mit dem Rasenmäher-Messer hatte, so aus. Peinlich, peinlich! Das Messer brauchte natürlich einen neuen Schliff . . .

Es mußte also eine neue Hülse her und die schaut jetzt weit aus dem Boden heraus, damit sie nicht das gleiche Schicksal ereilt.

Vor unseren beiden Haustüren liegen schon seit vielen Jahrzehnten metallene Fußabstreifer, die im Laufe der Zeit ziemlich viel Rost angesetzt hatten und das Betreten derselben immer etwas Mut erforderte. Hält er oder bricht er durch. Gestern nun kaufte ich zwei neue, die natürlich nicht in die alte Vertiefung passten. Also kam die Flex mal wieder zum Einsatz. Mit vier feurigen Schnitten (zwei Roste) wurde passend gemacht, was vorher nicht passte.

Ein Mitbringsel aus Tirol ist dieses schmucke Vogel-Fütterungshäuschen. Damit es länger als einen Winter hält, habe ich es gestern erst einmal mit Leinölfirnis von drinnen und draußen satt eingepinselt.

Auch außerhalb des Grundstücks wächst das Unkraut und als wir aus dem Urlaub kamen, stand es 30 cm hoch. Heute habe ich es beseitigt. Sieht doch besser aus, finde ich.
. . . über so viel positive Resonanz, über meine Zeilen und Fotos unsere Reise betreffend. Ich danke Euch allen für die positiven Beurteilungen, die immer noch eintreffen.
Heute habe ich wieder im Garten gewerkelt und bin nun ziemlich erledigt. Morgen mache ich wieder meine Blogrunde und werde berichten, was ich heute "getrieben" habe.
Ich wünsche allen einen angenehmen Feierabend.
. . . ist es nichts zu tun und vom Nichtstun auszuruh'n", sagte sich auch unser Kinomann Fred, als er mich heute im Garten besuchte. Zwei lustige Filmchen hat er wieder gedreht und fast hätte ich seine Kamera erwischt.
Ich will nun versuchen, unsere Reise in Gedanken noch einmal vorbei ziehen zu lassen und Euch einen kleinen Eindruck davon zu vermitteln. Seid Ihr bereit für eine längere "Sitzung"?
Wir haben die Strecke nach Bayern halbiert und in der wunderschönen Rhön im Ort Speicherz einmal übernachtet.


Im Schatten der Grenzwaldbrücke hatten wir eine Ferienwohnung reserviert. Am nächsten Tag ging es dann ausgeruht weiter nach Mühlbach, einem Ortsteil von Kiefersfelden. Hier erwartete uns wieder unsere kleine gemütliche Ferienwohnung, in der wir schon mehrere Male unseren Aufenthalt verbracht haben.




Von unserer zur Wohnung gehörenden Terrasse konnten wir den Schmetterlingen bei ihrer Nektaraufnahme, den Gefiederten bei der Futtersuche und den „Wegelagerern“ bei ihrem „hektischen“ Treiben zuschauen . . .

. . . dem plätschernden Mühlbach lauschen, der direkt am Grundstück vorbei floß und in dem sich die Sonne spiegelte . . .


. . . oder von der Liegewiese, auf der die morgendlichen Tautropfen in der Sonne blinkten, den Blick zum Kaisergebirge schweifen lassen.



Wenn uns der Sinn nach Geselligkeit stand, zog es uns in die Jausenstation Beham Ried, die gleich hinter der österreichischen Grenze in Tirol oberhalb von Niederndorf lag. Mit dem Auto war sie in wenigen Minuten zu erreichen. Dort geht es richtig zünftig zu und am Samstag finden sich dort immer einige Musikanten und Sänger zusammen und pflegen die Volksmusik – richtige Volksmusik. Dort gibt es auch die derzeit größten Schnitzel in der Umgebung. Dazu ein schäumendes Weizenbier – Herz was willst Du mehr?
Nach ein paar Tagen war es dann so weit – meine Frau wollte ihr im Februar operiertes Knie und das eingefügte „Ersatzteil“ testen.





Also ging’s hinauf auf den Berg. Nicht so hoch, wie die im Foto, aber immerhin ging es mit Freunden, die uns begleiteten, zwei Stunden, vorbei an blühenden Pflanzen, stramm bergauf.


Siehe da, meine Frau hat die Strecke hinauf und hinunter prima bewältigt. Nur der Muskelkater am Tag danach war etwas unangenehm.
Ein lohnendes Ausflugsziel ist auch der weitläufige Park des Nymphenburger Schlosses in München. Leider war das Wetter an diesem Tag nicht besonders schön, dennoch machten wir uns zu Viert auf den Weg und ich "schoß" dort ein paar Fotos.







Die beiden unteren Fotos zeigen die Magdalenenklause. Das einer Einsiedelei nachempfundene Gebäude beherbergt eine grottenartig gebaute Kapelle. Die als künstliche Ruine gestaltete Eremitage sollte als Ort religiöser Besinnung an die Vergänglichkeit alles Irdischen erinnern.

Mit einem letzten Blick auf eine Fontäne verabschieden wir uns vom Nymphenburger Schlosspark.
Gleich neben dem Schlosspark, nur durch eine Mauer mit Tor getrennt, befindet sich der Botanische Garten. Hier könnte man theoretisch tausende von Fotos machen. Ich habe mich auf ein paar wenige beschränkt, um den Rahmen des Blogs nicht zu sprengen.









Auch innerhalb der zahlreichen Gewächshäuser bot sich manches Fotomotiv.





Bekannte hatten uns empfohlen, mal eine Fahrt auf das Kitzbüheler Horn zu unternehmen. Bei schönem Wetter fuhren wir die Serpentinenstraße hinauf zum Alpenhaus.
Hier oben war es zwar empfindlich kalt und stürmisch, aber eine gute Fernsicht und eine interessante Wolkenbildung belohnten uns für die weite Anfahrt.







So langsam komme ich zum Ende meines Berichts.

Gern denke ich zurück an die duftenden bunten Wiesen, . . .



. . . an die Aussichtspunkte der Landstraßen, . . .


. . . an die Blumen am Wegesrand und im Garten, . . .

. . . an die Rosen am Haus in der Mühlenstraße, . . .

. . . an das Nachbarhaus, . . .

. . . vor dem der Hund „Moritz“ sich so ungern das Fell bürsten ließ, . . .

. . . an den rauschenden Mühlbach, der uns herrlich einschlafen ließ, . . .



. . . an das Kaisergebirge, das im Licht der untergehenden Sonne zu glühen schien . . .

. . . und an den Mond in der klaren Gebirgsluft. Aber den kann ich in Hamburg ja auch sehen.
Ich danke Euch, daß Ihr bis zum Ende des Berichts durchgehalten habt und hoffe, daß er und die Fotos Euch gefallen haben.
Liebe Bloggerfamilie,
zunächst bedanke ich mich für Eure zahlreichen freundlichen Kommentare auf meinen letzten Beitrag und hoffe, daß Ihr die letzten drei Wochen gesund überstanden habt.
Vielleicht habe ich etwas zu viel versprochen, als ich von „großen Ereignissen“ schrieb. Wir waren nämlich "nur" drei Wochen in unserem geliebten Bayerischen Inntal in Mühlbach bei Kiefersfelden in unserer Ferienwohnung und haben, bei bestem Wetter, etwas geurlaubt.

So eine Reise ist für uns nun mal ein großes Ereignis. Ich habe den Urlaub und somit unsere Abwesenheit absichtlich nicht erwähnt. Muß ja nicht jeder wissen, daß niemand zu Hause ist. Nun warten zahlreiche Fotos darauf, begutachtet, sortiert und bearbeitet zu werden. Demnächst werde ich Euch ein paar davon zur Begutachtung zeigen.

Mir läuft die Zeit davon und darum verabschiede ich mich mal für ein paar Tage von Euch. Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Wenn ich wieder blogge, hoffe ich, Euch ein paar interessante Dinge berichten zu können. Also, bis die Tage und bleibt gesund!
Wie bereits am Dienstag erwähnt, waren wir am Montag auf der Bundesgartenschau (BUGA) in Schwerin. Leider muß ich sagen, daß wir von der ganzen Veranstaltung ziemlich enttäuscht waren. Die ganze BUGA sieht aus, als wenn sie noch nicht ganz fertig wäre. Nun kann es vielleicht daran liegen, daß die Vegetation noch ziemlich weit zurück und im Sommer vielleicht mehr Erfreuliches für die Augen zu sehen ist. Das müßte dann ein erneuter Besuch zeigen. Jedenfalls kann man mit einem, zugegeben sehr hübschen und baulich interessantem Schloß, keine Gartenschau veranstalten. Dazu gehört, nach meiner Meinung, mehr. In unseremem Garten war es zur Blütezeit jedenfalls bunter!
Ich habe ein paar Fotos in ein Album gelegt, das Ihr Euch, wenn Ihr mögt, unter diesem Link ansehen könnt:
http://picasaweb.google.de/Juergen1039/BesuchDerBUGAInSchwerin?feat=directlink