Sightseeing

Die Binnenalster mit Wasserfontäne und Alsterschiffen
Lange waren wir nicht mehr in Hamburgs Innenstadt. Meistens ist es uns zu eng und zu belebt. Ein willkommener Anlaß allerdings, auf den ich später zu schreiben komme, war der Anlaß dafür. Ich zeige Euch nun in lockerer Reihenfolge ein paar Eindrücke von der großen Stadt an der Elbe. Ist vielleicht auch für die "Butenhamburger", ich meine die Ausgewanderten, auch mal wieder ganz spannend.

Der Ballindamm

Blick auf die Europa-Passage

In der . . .

. . . Spitalerstraße

Mönckebergstraße

Straßenmusikanten

Eine silberne Dame, die sich bewegt, wenn man ihr
etwas Geld zukommen läßt.

Manche Leute haben nicht so viel Fantasie und betteln . . .

. . . zur Not auch mit Kind auf dem Schoß.
Hunde und Kinder sollen wohl für "Umsatz" sorgen.

Das Alsterfleet

Die Alsterarkaden, eine weitere Einkaufspassage

Das Alsterfleet mit Schleuse

Unser Rathaus

Die "Alte Post", die augenblicklich . . .

. . . völlig entkernt ist.
Die Fassade steht unter Denkmalschutz . . .

. . . und wird innen völlig neu gebaut.

Alte und neue Gebäude nebeneinander vertragen sich gut.

In einer weiteren Einkaufspassage, von denen es in Hamburg
sehr viele gibt.

Man könnte mal die Scheiben putzen.

Am Gänsemarkt.
Hier wurden aber schon lange keine Gänse mehr gesehen.

Am Gerhard-Hauptmann-Platz.

Nun kommen wir zu dem eigentlichen Grund unseres Aufenthaltes in der City. In diesem kleinen Restaurant "SCHMITT foxy food" haben Frau Stellinger und ich jeder ein Rumpsteak mit Pommes frites, Sauercreme und Salat gegessen. Dazu gab es ein Getränk nach Wahl. Für beide Portionen zusammen haben wir nur € 10,60 bezahlt. Möglich war das durch einen Gutschein von Groupon, dem City-Deal .
Mir fiel während unseres ganzen Spaziergangs auf, dass die Menschen rücksichtsloser geworden sind. Da wird gerempelt und sich mit Taschen und Rucksäcken Platz verschafft, alles ohne ein Wort der Entschuldigung. Auch das Ausweichen vor einander scheinen die Menschen vollständig verlernt zu haben. Leben wir tatsächlich in einer Ellenbogen-Gesellschaft?